Ein phantastisches Weltraumabenteuer – Hexenmacht [Rezension]

Ein phantastisches Weltraumabenteuer – Hexenmacht [Rezension]

Der erste Satz

In jenen Tagen strahlten die Sterne heller.

Zum Inhalt:

Hexenmacht* ist der zweite Band des galaktischen Abenteuers »Die Krone der Sterne« und erzählt aus verschiedenen Perspektiven eine phantastische Space-Opera. Zwischen Band 1 und Band 2 liegt ein ganzes Jahr.

Wir treffen Iniza und Glanis wieder, deren Tochter Tanys inzwischen das Licht der Welt erblickt hat. Gemeinsam leben sie auf dem gut versteckten Planeten Noa, den sie am Ende des ersten Bandes erreicht haben. Allerdings ist Noa nicht gerade eine Oase der Ruhe und der Sicherheit, sondern bevölkert mit Piraten. Inizas Onkel, Fael, hat das Kommando über den Noa, aber unter der Oberfläche brodeln bereits Intrigen, denen Glanis auf die Spur kommt. Gleichzeitig geraten der Waffenmeister Krankt und die Alleshändlerin Shara in eine äußerst unangenehme Lage und treffen bei einem ihrer Flüge unerwartet auf die Hexen, deren Oberhaupt Setembra gefährliche Pläne verfolgt.
Derweil gelingt Hadrath, Inizas Vater, der Ausbruch aus seiner Zelle auf Noa. Bei der spektakulären Flucht hat er nicht nur Noas geheime Koordinaten, sondern auch seine Enkeltochter in seiner Gewalt. Fortan beginnt für Iniza und Glanis das Bangen um das Leben ihrer Tochter, während sich Kranit und Shara mit dem Hexenorden konfrontiert sehen. Um das Chaos perfekt zu machen, wacht auch noch die Muse auf — ein künstliches Mädchen, das alles andere als harmlos ist und noch einige Fragen aufwirft.

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