Furchtbar wahr – Neunundneunzig Namen [Rezension]

Furchtbar wahr – Neunundneunzig Namen [Rezension]

Buchanfang

Yusuf al-Malik saß im Haus seines großen Bruders. Er saß im Wohnzimmer seines großen Bruders. Er saß im Sessel seines großen Bruders. Er starrte auf den kalt gewordenen Tee in der Tasse seines großen Bruders. Er saß dort, wo sein Bruder nie wieder sitzen würde, und trank Tee aus einer Tasse, die sein Bruder nie wieder anheben würde. Sein Bruder. Sein großer Bruder. Nie wieder.

Zum Inhalt:

Neunundneunzig Namen beginnt mit einem Szenario, das unheimlich realistisch ist. Ein Flugzeug stürzt über Frankfurt am Main ab, ganz Deutschland trauert über tausende Tote. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs zeigt die letzten Worte, die an Bord gesprochen wurden: „Allahu Akbar!“

Sofort sind die Menschen wütend. Es geht um Politik, um Terror, um Vorurteile und um brennende Moscheen. In dieser Geschichte führt uns der Autor ausschnittsweise an das heran, was vor dem Abflug, während des Fluges und kurz vor dem Absturz geschehen ist.

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Ich will zurück – Mosaik der verlorenen Zeit [Rezension]

Ich will zurück – Mosaik der verlorenen Zeit [Rezension]

Der erste Satz

“Was führt dich zu mir?”

Zum Inhalt:

Im Mosaik der verlorenen Zeit* geht es zunächst um die Suche. Julián hat einen immer wiederkehrenden Alptraum und sucht nach seinem Vater, um zu erfahren, wie er die Träume und die damit entstehenden Brandmale loswerden kann. Aber eigentlich geht es um Laura. Sie wurde vom Blitz getroffen. Zurück bleibt ein totes Mädchen und ein besonderer Stein. Ihr Freund Kyriel macht sich gemeinsam mit Julián auf seine Reise, und keiner von beiden hätte gedacht, wie schwer und erstaunlich sie werden würde. Zugleich fließt in das Mosaik der verlorenen Zeit eine wahrhaftige Geschichte der Sechzigerjahre. Alles fließt auf eine gemeinsame Handlung hin.

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Die Hetzjagd durch Alat geht weiter – Flammendunkel [Rezension]

Die Hetzjagd durch Alat geht weiter – Flammendunkel [Rezension]

Der erste Satz

Kerra rannte durch die nächtlichen Gassen.

Zum Inhalt:


Kerra hat ihren Freund vor dem Tod bewahrt, doch kehrt keinesfalls Ruhe in ihr Leben ein. Als Handlangerin für den Mondschieber verwickelt sie sich zunehmend in die Konflikte und Intrigen zahlreicher gesetzesfernen Machenschaften. Die Schulden ihrer Freundin Sidra gilt es bei Ravid zu begleichen und auch die in Ungnade gefallene Soldatin Maran haftet ihr weiterhin an den Fersen. Eine neue Größe in Alats Unterwelt sorgt für zusätzliche Probleme. Kerras atemberaubende Hetzjagd durch die Fadash, bei der es nicht nur um ihr eigenes Leben geht, findet kein Ende.

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Eine atemberaubende Jagd durch eine magiegeplagte Stadt – Unstern [Rezension]

Eine atemberaubende Jagd durch eine magiegeplagte Stadt – Unstern [Rezension]

Buchanfang

“Kerra zwängte sich an dem Händler vorbei.”

Zum Inhalt:

Unstern erzählt von Kerra, die als Läuferin in Alat ihren Unterhalt verdient. In dem Bestreben, ihre Freunde zu retten, verstrickt sie sich immer tiefer in die Verschwörungen in und unter Alat bis sie mit nahezu jedem Verbrecher der Stadt einen Pakt geschlossen hat. Unstern führt den Leser an der Seite Kerras durch die düsteren Gassen Alats. Mal auf der Flucht und mal auf der Jagd.

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Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Der erste Satz

“Meine Damen und Herren, darf ich Ihnen meine Mutter, die scheußliche alte Hexe, vorstellen? Wesson, bitte schieb sie herein.”

Zum Inhalt:


Chester Harris ist der erfolgreichste Horrorautor der britischen Inseln. Doch für ihn reicht es nicht mehr, die Menschen nur mit seinen Romanen zu schocken. Er hat auf einer Lesung das Gefühl, seine Leser nicht mehr richtig fesseln zu können und will ihnen beweisen, dass er ihnen so richtig Angst machen kann.
Er lädt eine ausgewählte Gruppe in eine einsame Villa ein, um ihnen einen Abend zu bieten, den sie niemals wieder vergessen werden. Die Gäste überschreiten Grenzen und geraten in ein Spiel auf Leben und Tod. Auf dem Speiseplan stehen Angst, Blut und Schmerz, so wie Chester es liebt. Und schon bald wird klar, dass er sehr viel davon bekommen wird.

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Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Der erste Satz

Lina keuchte.

Zum Inhalt:


Wer kennt sie nicht, diese überaus nervigen Schreibblockaden? Wenn alles nicht weiterhilft, fährt eine Horror-Autorin (die nach ihrem Bestseller kaum mehr ein Wort zu Papier bringt, das ihren Ansprüchen genügt) eben mal mit ihrer besten Freundin in eine abgelegene Hütte mitten im Wald, um wieder Schwung ins Schriftsteller-Leben zu bringen. Was kann da denn schon schiefgehen?

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Alles außer gewöhnlich – Ersticktes Matt [Rezension]

Alles außer gewöhnlich – Ersticktes Matt [Rezension]

Der erste Satz

Die Frau sah aus wie eine Wachsfigur.

Zum Inhalt:


Remy Lafayette ist Gesichtsanalytiker und Berater des New York Floodlands Police Departments. Im Jahr 1893 verfolgt die Polizei in den Floodlands – ein Elendsviertel mitten im East River – ein Gespenst. An jedem Tatort findet sich eine weibliche Leiche, mit einer Schachfigur in der Hand. Für Remy wird die Ermittlung der Mordserie gleichzeitig eine Reise in seine persönliche Vergangenheit. Denn nach und nach gerät seine ehemalige Verlobte immer tiefer in den Strudel der Ereignisse.

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Die Perle unter Säuen – Das Flüstern der Pappeln [Rezension]

Die Perle unter Säuen – Das Flüstern der Pappeln [Rezension]

Der erste Satz

“Ich erwarte nichts von dir. Das habe ich nie.”

Zum Inhalt:

Hennie war lange weg, zum Studieren in einer anderen Stadt und im Ausland. Sie kehrt auf den elterlichen Hof zurück, fühlt sich verloren, weiß nicht, warum sie sauer ist und wohin ihr Leben führen will. Ihre Großmutter liegt sterbend im Bett und spricht nicht mehr. Vielleicht ist sie nicht mehr bei Sinnen. Dennoch liest Hennie ihr alte Briefe vor, die Woche für Woche zurückkommen und die die Großmutter in jungen Jahren an einen Mann schrieb. Und der ist nicht Hennies Großvater.

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