Und wenn man es ändern könnte? – DOORS ?: Kolonie [Rezension]

Und wenn man es ändern könnte? – DOORS ?: Kolonie [Rezension]

Buchanfang

“Ich bin mir mit meiner Wahl absolut sicher, Professor.” Coco blickte auf das schwebende, ziehende Pendel, das leicht vibrierte.

Zum Inhalt:


Walther van Dam sucht seine verschwundene Tochter. Na ja, er lässt sie suchen. Nachdem sie unter der leerstehenden Villa ihres Urgroßvaters in einem ominösen Höhlensystem verschwand, schickt ihr Vater ein Team los, das seine Tochter zurückholen soll. Eine bunt gemischte Truppe, die aus Ex-Soldaten, einem Medium, einem Personenschützer, einem Parapsychologen und einem Geologen besteht und in den dunklen Gefilden auf drei mysteriöse Türen trifft.
In Kolonie entscheiden sie sich dafür, die Tür mit einem ? Zu öffnen – und stranden prompt mitten in Leipzig. Zu einer Zeit, die längst vergangen scheint. Aber auch sonst ist hier nichts, wie sie es aus dem Geschichtsunterricht kennen.

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Ein spannender Aufriss, der auch nicht mehr sein soll – Doors: Der Beginn [Rezension]

Ein spannender Aufriss, der auch nicht mehr sein soll – Doors: Der Beginn [Rezension]

Erster Satz

Beklemmung

Zum Inhalt:


Die Tochter des schwerreichen Unternehmers Walter van Dam ist verschwunden. Ihre Spuren führen ganz offensichtlich in ein Höhlensystem unter einer verlassenen Villa, die einst ihren Urgroßvater gehörte – aber nicht wieder hinaus. Walter stellt ein Team aus “Spezialisten” zusammen, die sich für eine überaus großzügige Geldprämie auf die Suche nach seiner Tochter machen sollen. Schon früh stellt sich heraus, dass keiner der sechs Experten so wirklich das ist, was er bzw. sie zu sein vorgibt. Und als wäre das nicht genug, verläuft sich die Spur vor drei Türen, markiert mit einem Ausrufezeichen, einem Fragezeichen und einem X. Durch welche der drei Türen Anna-Lena van Dam wohl gegangen ist, entscheidet hier letzten Endes der Leser.

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Du siehst was, was ich nicht seh’ – Hanover’s Blind [Rezension]

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Der erste Satz

Nein.
Das war das erste Wort, das ich von mir gegeben habe.

Zum Inhalt:

Adam möchte ein normales Leben führen. Also immigriert der Studienabbrecher in seine Traumstadt Hannover. Mit dem festen Plan, endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Wäre da nicht diese Sache.

Adam ist fast blind. Wie kompliziert es sein kann, mit einer Schwerbehinderung einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft zu ergattern, erfährt er schnell am eigenen Leib. Dabei möchte er nicht länger den Weg des geringeren Übels wählen, sich nicht mehr anpassen oder den Meinungen Anderer beugen müssen. Doch die Möglichkeiten mit Handicap sind begrenzt. Also verheimlicht er seine Einschränkung und baut sich damit selbst einen Weg aus Stolpersteinen.

Hanover’s Blind ist eine Geschichte über Neuanfänge, Freundschaften, Liebe und Veränderung. Sie erzählt von Mut und Ängsten, von den Erwartungen (sowohl denen der Gesellschaft als auch denen, die man an sich selbst stellt) sowie vom oft noch viel zu wenig gelebten Miteinander. Und natürlich vom Tanzen.

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