Ein Labyrinth für die Psyche – Irrgarten des Todes [Rezension]

Ein Labyrinth für die Psyche – Irrgarten des Todes [Rezension]

Buchanfang

Sein Job langweilte ihn schon seit geraumer Zeit.

Zum Inhalt:

Das Ehepaar Morley sieht einer per Gebet erwünschten Versetzung entgegen. Und nicht nur sie sollen auf dem unbekannten Planeten namens “Delmak-O” eine neue Tätigkeit zugewiesen bekommen. Vierzehn Personen befinden sich in der Siedlung auf dem sonst scheinbar unbesidelten Planeten. Die Einsamkeit, ein rätselhaftes Gebäude und das ständige Gefühl beobachtet zu werden, kitzelt den Wahnsinn aus jedem Bewohner der kleinen Kolonie und bald gibt es den ersten Toten.

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Wer ist hier eigentlich das Monster? – Monsters of Verity: Dieses wilde, wilde Lied [Rezension]

Wer ist hier eigentlich das Monster? – Monsters of Verity: Dieses wilde, wilde Lied [Rezension]

Buchanfang

In der Nacht, in der Kate Harker beschloss, die Schulkapelle in Flammen aufgehen zu lassen, war sie weder wütend noch betrunken. Sie war verzweifelt.

Zum Inhalt:


In der geteilten Metropole Verity City wimmelt es nur so von Monstern. Echten Monstern, die als Ergebnis von Gewaltverbrechen entstehen. Sie machen Jagd auf Menschen. Jeder geht mit der Bedrohung anders um.
In South City macht Henry Flynn gnadenlos Jagd auf die Sünder, die für die Entstehung der Monster verantwortlich sind.
In North City hat Callum Harker es irgendwie geschafft, die Monster unter seine Kontrolle zu bringen. Wer vor den Monstern sicher sein will, kann sich für viel Geld seinen Schutz erkaufen.

Kate Harker hat in dieser Welt damit zu kämpfen, dass sie sich ihrem Vater endlich beweisen will, damit sie in der Stadt bleiben darf.
August Flynn hat dagegen ganz andere Probleme: Denn um den brüchigen Waffenstillstand zwischen den beiden Stadtteilen aufrecht zu erhalten, wird er an Kates Schule eingeschleust, in der Hoffnung, dass seine Familie mit ihr ein wirksames Druckmittel gegen ihren Vater hat. Allerdings gibt es dabei eine Kleinigkeit, die ihm im Weg steht. Denn August ist ein Sunai. Eine überaus seltene und gefährliche Art von Monstern.

Beide sind erbitterte Feinde, bis sie gemeinsam aus der Stadt fliehen müssen.

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In die geheimnisvolle Unterwasserwelt abtauchen – Rendezvous mit einem Oktopus [Rezension]

In die geheimnisvolle Unterwasserwelt abtauchen – Rendezvous mit einem Oktopus [Rezension]

Der erste Satz

An einem dieser seltenen warmen Tage Mitte März, wenn der Schnee in New Hamphire zu schmelzen beginnt und in Matsch übergeht, fuhr ich nach Boston, wo die Menschen im Hafen entlangspazierten oder auf Bänken saßen und ihr Waffeleis schleckten.

Zum Inhalt:


Die Naturforscherin Sy Montgomery erzählt von ihren Begegnungen mit Oktopoden in einem Bostoner Aquarium. Dabei geht sie spannenden Fragen auf den Grund, etwa ob Kraken ein Bewusstsein haben. Montgomery hat ein unglaubliches Wissen, auch über andere Meerestiere. Sie berichtet von tollen Erlebnissen innerhalb ihrer Forschungen, aber auch von Experimenten und Studien. Sie scheut nicht davor, extra tauchen zu lernen, um ihrem Lieblingstier auch in der freien Natur begegnen zu können.

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Ein traumhaftes Abenteuer – Wilde Reise durch die Nacht [Rezension]

Ein traumhaftes Abenteuer – Wilde Reise durch die Nacht [Rezension]

Der erste Satz

Als es dunkel wurde, stach Gustave in See.

Zum Inhalt:


Der zwölfjährige Gustave Doré hat einen eigenartigen Traum. Oder war es gar kein Traum? So genau weiß man das schließlich nicht einmal nach dem Aufwachen.

Nachdem sein Schiff von einem berüchtigten Zwillingstornado zerschmettert wurde, begegnet Gustave dem Tod, der mit seiner verrückten Schwester Dementia um seine Seele würfelt. Der einzige Ausweg scheint es zu sein, sich von dem Knochenmann sechs Aufgaben geben zu lassen, um zur Belohnung sein Leben zurückzuerhalten: Innerhalb einer einzigen Nacht soll Gustave eine Jungfrau aus den Klauen eines Drachen befreien, einen Wald voller Gespenster durchqueren, die Namen von sechs Riesen erraten, dem Tod den Zahn vom schrecklichsten aller Ungeheuer bringen, sich selbst begegnen und auf den Mond fliegen. Eine ebenso abenteuerliche wie verrückte Reise beginnt.

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Auftakt zum Monat X – Gefesselt [Rezension]

Auftakt zum Monat X – Gefesselt [Rezension]

Der erste Satz

Langsam ging Rebecca den Flur entlang.

Zum Inhalt:


Wir begleiten die Geschichten von Rebecca und Gill. Rebecca arbeitet an ihren Nanobots an der Uni, gilt (wie ihre Zwillingsschwester Elli) als eine der renommiertesten Forscherinnen auf ihrem Gebiet und wird von Jobangeboten überhäuft. Gill will eigentlich nur studieren, aber sein Vater weiß jeden Weg zu verhindern, der nicht dem von ihm ausgewählten entspricht. Er verpflichtet sich dem Militär, um ungestört studieren zu können. Elli nimmt einen Job bei Genetics an und tritt im Leben ihrer Schwester nur noch als E-Mail-Kontakt auf. Zumindest vorerst…

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Black & White – Infiziert [Rezension]

Black & White – Infiziert [Rezension]

Der erste Satz

Charlie hetzte die verwaiste Straße entlang.

Zum Inhalt:


Infiziert spielt in einer Welt acht Jahre nach dem Ausbruch einer Krankheit. Die Infizierten stehen auf Fleisch, lechzen nach allem, was blutet oder lebt und stecken ihre Opfer umgehend mit dem Zombie-Status an. Charlie lebt mit coolen Leuten wie Gill und Rafael, aber auch einigen Frauen und Kindern in einer Überlebenden-Kolonie. Sie können sich nicht an einem Ort verbarrikadieren, denn sie müssen Nahrung und Wasser finden, um zu überleben. Je länger sie an einem Ort sind, desto wahrscheinlicher werden sie von den herumstreunenden Infizierten gefunden. Charlie ist eine mutige Frau, die die Gruppe anführt. Das Abenteuer kann beginnen.

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305 Mal das Licht an und ausschalten – Daniel is different [Rezension]

305 Mal das Licht an und ausschalten – Daniel is different [Rezension]

Der erste Satz

Es war an einem Dienstag, als mir zum ersten Mal klar wurde, dass ich verrückt war.

Zum Inhalt:


Daniel ist ein völlig gewöhnlicher Junge. 13 Jahre alt, verknallt in die süße Inderin Raya, die ihn als Kumpel sieht. Sein bester Freund heißt Max und spielt leidenschaftlich Football, wohin der beliebte Junge Daniel mitschleppt. Er verbringt seine Zeit mit Wasser-Auffüllen im Football-Team, Rumstammeln in Rayas Gegenwart und Tischgesprächen am Abend mit seiner klugen kleinen Schwester Emma und dem pubertären Angeber-Bruder Steve. Alles normal, sag’ ich doch! Na ja, da sind noch drei Sachen, die Daniels Geschichte eine Daseinsberechtigung geben:

  1. Daniel leidet unter Zaps. Er hat willkürliche Anfälle, in denen er sich in Zwangshandlungen verstrickt.
  2. Jeden Abend muss Daniel ein Programm absolvieren. Wenn er nicht mit exakt zehn Schritten zur Toilette geht, ist sein Leben vorbei.
  3. Sara.

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Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Der erste Satz

Lina keuchte.

Zum Inhalt:


Wer kennt sie nicht, diese überaus nervigen Schreibblockaden? Wenn alles nicht weiterhilft, fährt eine Horror-Autorin (die nach ihrem Bestseller kaum mehr ein Wort zu Papier bringt, das ihren Ansprüchen genügt) eben mal mit ihrer besten Freundin in eine abgelegene Hütte mitten im Wald, um wieder Schwung ins Schriftsteller-Leben zu bringen. Was kann da denn schon schiefgehen?

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Ehrwürdiges Todesmonopol – Scythe: Die Hüter des Todes [Rezension]

Ehrwürdiges Todesmonopol – Scythe: Die Hüter des Todes [Rezension]

Der erste Satz

Wir müssen von Rechts wegen Buch führen über die Unschuldigen, die wir töten.

Zum Inhalt:

Citra Terranova und Rowan Damisch sind ganz normale Jugendliche, die in MidMerica leben, etwa 300 Jahre in der Zukunft. Die Menschen sind unsterblich und der Thunderhead, eine Mischung aus Cloud, Künstlicher Intelligenz und Datenkrake mit allen erdenklichen Möglichkeiten, stellt unendliches Wissen bereit. Er sorgt dafür, dass es keine Hungersnot gibt, jeder Mensch von dem leben kann, was er tun kann, und Armut ist ein Konstrukt aus der Sterblichkeitsära. Nur die wachsende Überbevölkerung wird zum Problem. Daher kommt der Ehrenwerte Scythe Faraday in die Leben der beiden und zieht sie für die Ausbildung zu Scythe heran. Die Aufgabe eines Scythe ist es, Menschen nachzulesen. Das ist das ehrenhafte Wort für töten. Wenn ein Mensch nachgelesen wurde, kommen keine Ambudrohnen und peppeln ihn wieder auf, bis der sogenannte totenähnliche Zustand revidiert ist, sondern werden diese Menschen wirklich für immer sterben. Die Ausbildung bringt einige Tücken mit sich, und – das hat der Klappentext bereits verraten – nur einer der beiden Jugendlichen kann Scythe werden. Seine oder ihre erste Aufgabe wird es sein, den anderen nachzulesen.

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Die sympathischste Crew des Universums – Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten [Rezension]

Die sympathischste Crew des Universums – Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten [Rezension]

Der erste Satz

Als sie in der Kapsel die Augen aufschlug, erinnerte sie sich an dreierlei.

Zum Inhalt:


Rosemary kommt vom Mars auf die Wayfarer – ein abgewracktes, aber zweckmäßig funktionierendes Schiff. Unter Captain Ashby arbeiten dort nicht nur Menschen, sondern Angehörige unterschiedlicher Spezies, um mit dem Tunnlerschiff Wurmlöcher in den Raum zu stoßen. Rosemary arbeitet als Verwaltungsassistentin und durch die Einstellung einer solchen qualifiziert Ashby sich und seine Crew dazu, einen großen Auftrag anzunehmen. Eine lange Reise beginnt.

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Zwischen den Welten – Narrenlauf [Rezension]

Zwischen den Welten – Narrenlauf [Rezension]

Der erste Satz

»Beginnen wir mit einer schlichten Hypothese: Stellt euch vor, die Welt, in der ihr lebt, ist nicht die einzige, die existiert. Es gibt Millionen Universen, die wie Fäden neben-, unter-, über- und ineinander verlaufen, ohne sich jemals zu berühren.«

Zum Inhalt:

Der Protagonist ist Vanjar Belaquar, ein Weltenwanderer, der für die LOG (L`Organisation Gris) arbeitet, um die paranormale Weltbevölkerung vor dem unwissenden Teil zu schützen. Bisweilen auch andersherum.

Doch wie das so ist, gehen auch in einer Geheimorganisation der paranormalen Gesellschaft Dinge schief und die Reaktivierung eines alten Teams für Sonderermittlungen bringt den Stein eines seltsamen Falls erst so richtig ins Rollen.

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Let’s Nerd – Ready Player One [Rezension]

Let’s Nerd – Ready Player One [Rezension]

Der erste Satz

Jeder in meinem Alter erinnert sich daran, wo er war und was er gerade getan hat, als er zum ersten Mal von dem Wettbewerb hörte.

Zum Inhalt:

In Ready Player One begleiten wir Wade in einer Welt, die nach außen hin dystopisch ist. Es gibt Hunger und Elend, Überbevölkerung und Wirtschaftskonzerne, die Schuldner zur Zwangsarbeit rekrutieren dürfen. Aber davon bekommt man nicht viel mit, denn Ready Player One dreht sich um die OASIS. Eine virtuelle Welt, die Milliarden von Spielern ermöglicht, ein Online-Leben zu führen. Arbeiten, Leben, Dating und der High School Unterricht können in der digitalen Welt stattfinden, und mit Videobrillen und haptischen Anzügen wird die OASIS zur gedachten Realität. Wade O. Watts ist ein High School Student, der in den Stacks lebt, einer Wohnwagensiedlung, die aus nach oben gestapelten Wohnwagen besteht, damit die armen Leute, die dort leben, irgendwie unterkommen können. Er geht auf dem virtuellen Planeten Ludus zur Schule und verbringt nach und vor dem Unterricht jede freie Minute, sich mit den 80ern auseinanderzusetzen. Halliday, einer der beiden OASIS-Erfinder und Gründer von GSS, das Unternehmen, das die OASIS entwickelt hat, ist nämlich verstorben und hat sein gesamtes Erbe demjenigen versprochen, der sein Easter Egg findet. Diejenigen, die nach dem Easter Egg suchen, werden Jäger genannt, und Wade ist mit seinem Avatar Parzival einer derer, die für sich alleine nach dem Easter Egg suchen. Daneben gibt es noch Clans und die Firma IOI, die den Wettbewerb über Jahre hinweg spannend machen. IOI ist hier der klare Antagonist: Wenn sie das Easter Egg finden, … im Ernst, sie sollten es nicht finden. Was als Suche nach einem Easter Egg und Reichtum beginnt, entwickelt sich schnell zu einer atemberaubenden Geschichte, die den Leser immer wieder hin und her wirft und in regelmäßigen Abständen mit 80er- und Videospielinformationen versorgt.

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