Teenager werden Clanführer – Der Verrat des Wandlers [Rezension]

Teenager werden Clanführer – Der Verrat des Wandlers [Rezension]

Der erste Satz

An diesem wunderschönen Septembertag hatte ich nur eins im Sinn: Die Sonnenstrahlen zu genießen, die auf meiner Nase tanzten.

Zum Inhalt:


Die siebzehnjährige Kiara wurde zur Königin des Schlangenclans erkoren, da sie die mächtigste Gestaltwandlerin ihres Volkes ist. Wie mächtig, kann zu dem Zeitpunkt noch keiner ahnen, nicht einmal Kiara selbst. Gleichzeitig wird auch Jacques, ihre große Liebe, zum König des gegnerischen Skorpionclans gemacht. Beide entdecken nach und nach das volle Ausmaß ihrer Macht, je stärker Jacques wird, desto stärker wird auch Kiara, wie zwei Ventile einer wilden Macht. Zur ersten großen Teenager-Liebe, die sich sowieso immer anfühlt, als wäre sie für immer, kommt also auch noch die Schicksalskomponente. Außerdem sind beide rebellische Siebzehnjährige, die auf ihr Teenagerdasein beharren, vor allem Kiara. (Kennt ihr das? Wenn man spürt, dass man anders ist, aber unbedingt normal sein will?) Das Drama wäre also sowieso schon vorprogrammiert.

Darüber hinaus entsteht durch dieses Gleichgewicht der Macht auch noch eine Art kalter Krieg, in dem Attentate und Spionage auf der Tagesordnung stehen. Und als wäre das nicht genug, bedroht die verdeckte Anwesenheit des dunkelsten aller Wesen, dem Wanderer, von dem niemand weiß, woran er zu erkennen ist, das Dasein beider Clans und möglicherweise der gesamten Menschheit. Bald wissen weder Kiara noch Jacques, wer eigentlich die Guten, wer die Bösen sind und wem man überhaupt noch trauen kann. Wer ist hier wirklich der bzw. das Böse und lauert der Verrat vielleicht in den eigenen Reihen oder verbirgt er sich gar hinter der großen Liebe? 

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Papa, der Nazi – Der Junge im gestreiften Pyjama [Rezension]

Papa, der Nazi – Der Junge im gestreiften Pyjama [Rezension]

Der erste Satz

Eines Nachmittags kam Bruno von der Schule nach Hause und staunte nicht schlecht, als Maria, das Dienstmädchen der Familie, das den Kopf immer gesenkt hielt und nie vom Teppich aufblickte, in seinem Zimmer stand und seine Sachen aus dem Schrank in vier große Holzkisten packte, auch die ganz hinten versteckten, die nur ihm gehörten und keinen etwas angingen.

Zum Inhalt:


Jeder einzelne Satz dieser Rezension ist ein einziger Spoiler. Weder Autor noch Verlag haben vorgesehen, dass der Leser vor dem Aufschlagen dieses interessanten Buches etwas vom Inhalt erfährt. Da du hier aber in der Weltenbibliothek bist, erzähle ich dir dennoch etwas zum Inhalt.

Bruno ist neun Jahre alt und zieht um. Von seinem geliebten Berlin geht es für ihn, seine Mutter und seine 12-jährige Schwester Gretel (die ein hoffnungsloser Fall ist, weil Pubertät) und den Vater an einen neuen Ort. Dieser neue Ort ist hässlich und hat einen komischen langen Zaun. Der Vater wurde vom Furor versetzt und ist jetzt Kommandant. Das neue Haus, das Bruno so gar nicht leiden kann, heißt aus unerfindlichen Gründen Aus-Wisch. Und dann lernt Bruno jemanden kennen, der auf der anderen Seite des Zauns wohnt.

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45 Mikrosekunden Spannung – Split Second [Rezension]

45 Mikrosekunden Spannung – Split Second [Rezension]

Buchanfang

Jenna Morrison gab ihrer Schwester Amber einen Abschiedskuss.

Zum Inhalt:


Nathan Wexler hat eine Entdeckung gemacht, an der zwei Seiten interessiert sind. Er hat herausgefunden, wie wir 45 Mikrosekunden in die Zukunft reisen können. Um an dieses Wissen zu gelangen, gerät Nathan mit seiner Freundin Jenna Morrisson in einen atemberaubenden Wettlauf. Der berühmte Physiker wird dabei getötet – und Jenna bleibt zurück. Sie engagiert einen Privatdetektiv, um die Mörder ihres Freundes zu finden, sich selbst zu schützen und die Entdeckung ihres Freundes nicht in die falschen Hände geraten zu lassen.

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Oliven & Krebs – Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe [Rezension]

Oliven & Krebs – Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe [Rezension]

Der erste Satz

Nebenan zieht ein Neuling ein.

Zum Inhalt:


Zac hat Leukämie und gammelt im Krankenhaus rum. Ja, er gammelt wirklich, denn er hat nichts zu tun, darf nicht einmal aufstehen. Seine Knochenmarktransplantation ist einige Zeit her und gerade muss er wirklich nur Zeit absitzen, bis er wieder nach Hause darf, wo die Farm seiner Eltern auf ihn wartet: Ein Olivenhain mit Steichelzoo. Alpakas, Kaninchen, Meerschweinchen, Ziegen… Und dann noch die gierige Füchsin. Aber was passiert? Statt dass Zac zu Hause mithelfen und in die zwölfte Klasse gehen kann, muss er im Krankenhausbett liegen. Nichts Spannendes geschieht. Bis Mia im Zimmer nebenan einzieht. Sie ist anders. Laut, rebellisch. Zickig. Launig. Und dann spielt sie Lady Gaga auf einer Lautstärke, die das Krankenhaus erbeben lässt. Mit einem Klopen gegen die Wand fängt alles an. Zac wollte eigentlich nur seine Ruhe. Aber Mia antwortete mit einem Pochen, und seit diesem Zeitpunkt gehören die beiden zusammen.

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Unmoralisches Lesevergnügen – Ein Spion im Haus der Liebe [Rezension]

Unmoralisches Lesevergnügen – Ein Spion im Haus der Liebe [Rezension]

Der erste Satz

Der Lügen-Detektiv schlief, als das Telefon läutete.

Zum Inhalt:


Sabina ist auf der Suche nach der Liebe, gleichzeitig aber auch auf der Flucht vor ihr. Sie ist verheiratet, doch ihr Ehemann Alan schenkt ihr zwar ein väterliches Heim, das sie braucht, doch gleichzeitig fühlt sie sich vom Stillstand gejagt. Der Kurzroman beginnt mit ihrem Anruf bei einem Detektiv. Sie hatte wahllos eine Nummer gewählt, um einem Fremden ihre Sünden und Sorgen anzuvertrauen. Doch der Detektiv macht sie nach dem Telefonat ausfindig und folgt ihr tagelang zu den Adressen ihrer verschiedenen Liebhaber. Sabina ist Schauspielerin, doch weniger als Beruf. Stattdessen spielt sie vor jedem Mann eine andere Rolle ihrer gespaltenen Persönlichkeit, die sie so gerne vereinen will.

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Es sind die kleinen Momente – Das Licht der letzten Tage [Rezension]

Es sind die kleinen Momente – Das Licht der letzten Tage [Rezension]

Buchanfang

Der König stand schwankend in einer Lache aus blauem Licht.

Zum Inhalt:


Nachdem eine Pandemie mutierter Grippeviren binnen kürzester Zeit einen großen Teil der Menschheit dahingerafft hat, müssen sich die wenigen Überlebenden in ihrer so vertrauten Welt komplett neu zurechtfinden. Sie ziehen in Gruppen durch die Welt. Immer auf der Suche nach anderen Menschen. Der Tod und das Elend sind ihre ständigen Begleiter. Aber da ist noch mehr: All die warmen Erinnerungen an die Welt vor dem Zusammenbruch. Und eine ganze Menge Liebe zu Shakespeare.

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Wenn Geschichten zum Leben erwachen – Das Mädchen, das Geschichten fängt [Rezension]

Wenn Geschichten zum Leben erwachen – Das Mädchen, das Geschichten fängt [Rezension]

Der erste Satz

Die Narrows erinnern mich an heiße Augustnächte im Süden.

Zum Inhalt:


Das Archiv ist eine Art Bibliothek für die Lebensgeschichten verstorbener Menschen. Diese Abbilder werden Chroniken genannt und bilden ab, wie ein Mensch war, als er noch lebte. Normalerweise finden die Chroniken im Archiv ihre letzte Ruhestätte. Doch hin und wieder kommt es vor, dass eine Chronik aufwacht und versucht, in die Welt der Lebenden zurückzukehren.
An dieser Stelle kommt die 17-jährige Mackenzie Bishop ins Spiel. Sie ist eine Hüterin, die in den “Narrows”, einer Art Zwischenwelt, entlaufene Chroniken wieder einfängt und ins Archiv zurückbringt.
Als sie mit ihrer Familie ins Coronado – ein ehemaliges Hotel – zieht, häufen sich die Vorfälle und Mac beschleicht der Verdacht, dass jemand die Lebensgeschichten der Verstorbenen manipuliert. Während die Grenzen zwischen den Welten der Lebenden und der Toten immer mehr zu verschwimmen drohen, macht Mac sich mit dem Hüter Wes auf die Suche, um das Geheimnis zu lüften.

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Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Der erste Satz

Schwarz wie die Nacht, der Toast-Tod am Morgen.

Zum Inhalt:


Frankfurt am Main. Es ist kalt. Sie lernt ihn kennen. Er interessiert sich für sie. Sie sprechen über Literatur, ihr Leben. Die tiefsten Gedanke und schönsten Momente teilen sie. Doch eines verraten sie sich nicht: Ihre Namen. Die Frankfurter Novelle “Namenlos” von Nika Sachs beschreibt zwei Menschen, die sich “rückwärts” kennenlernen.

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Ex-Götter, Pfirsichbabys und Humor – Das verborgene Orakel [Rezension]

Ex-Götter, Pfirsichbabys und Humor – Das verborgene Orakel [Rezension]

Der erste Absatz

Mein Name ist Apollo. Ich war mal ein Gott.
In meinen viertausendsechshundertundzwölf Jahren habe ich vieles geleistet. Ich habe die Griechen mit der Pest geschlagen, als sie Troja belagerten. Ich habe den Baseballspieler Babe Ruth in den World Series von 1926 mit drei Home Runs gesegnet. Ich habe Britney Spears bei den MTV Video Awards von 2007 mit meinem Zorn überschüttet.
Aber in meinem ganzen unsterblichen Leben habe ich erst einmal eine Bruchlandung in einem Müllcontainer hingelegt.

Zum Inhalt:


Der Gott Apollo ist bei seinem Vater Zeus in Ungnade gefallen (im wahrsten Sinne des Wortes) und legt eine gottgleiche Bruchlandung in einem Müllcontainer hin.
Der umwerfende Gott der Dichtkunst wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit und seiner Kräfte beraubt und fristet sein Dasein als überaus pickliger Teenager mit Speckröllchen und dem unausstehlichen Namen Lester Papadopoulus.
Um seinen Platz im Olymp zurückzuerlangen, begibt er sich in die Dienste der höchstens zwölf Jahre alten Halbgöttin Meg und macht sich auf den Weg nach Camp-Halfblood, wo noch weitere Halbgötter, alte Bekannte und allerlei Gefahren lauern.
Denn das Orakel von Delphi ist immer noch von Apollos altem Widersacher Python besetzt. Doch schon bald stellt sich heraus, dass ein defektes Orakel erst der Anfang einer ganzen Reihe von Problemen ist.
Mach dich gefasst auf Begegnungen mit bekannten Gesichtern, einem übergroßen Pfirsichbaby und einem Ex-Gott der Dichtkunst, der sich doch wenigstens seine Liebe für Haikus bewahrt hat.

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Psychogramm einer Mörderin – Die Geschichte von Blue [Rezension]

Psychogramm einer Mörderin – Die Geschichte von Blue [Rezension]

Der erste Satz

Mein Name ist Blue.

Zum Inhalt:


Wie der Titel andeutet, geht es in “Die Geschichte von Blue” um das Mädchen Blue. Dieses Mädchen hat früh ihrer Vater verloren, lebt mit ihrer drogenabhängigen Mutter in einer kriminellen Kleinstadt. Blue spricht nicht und ignoriert auch sonst ihre Mitmenschen wo sie kann. Sie und ihre Mutter leben beide in ihrer eigenen Traumwelt. Blue ist nahezu besessen von dem Wunsch, den Mörder ihres Vaters zu töten. Außerdem klebt sie seit seinem Tod in jeder Sekunde ihres Lebens an ihrer Ausgabe von “Der Zauberer von Oz”, die er ihr geschenkt hat. “Die Geschichte von Blue” ist die Geschichte eines ganz normalen Mädchens. Von der ersten Liebe führt die Reise über die Abgründe der menschlichen Psyche hin zu einem Doppelmord. Das alles in der stillen Hoffnung, einen Ort zu finden, der wie das Land von Oz ist. Aber noch mal zur Erinnerung: Blue Vanity McGregor ist nicht verrückt. Aber das wird sich alles mit der Zeit aufklären.

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In die geheimnisvolle Unterwasserwelt abtauchen – Rendezvous mit einem Oktopus [Rezension]

In die geheimnisvolle Unterwasserwelt abtauchen – Rendezvous mit einem Oktopus [Rezension]

Der erste Satz

An einem dieser seltenen warmen Tage Mitte März, wenn der Schnee in New Hamphire zu schmelzen beginnt und in Matsch übergeht, fuhr ich nach Boston, wo die Menschen im Hafen entlangspazierten oder auf Bänken saßen und ihr Waffeleis schleckten.

Zum Inhalt:


Die Naturforscherin Sy Montgomery erzählt von ihren Begegnungen mit Oktopoden in einem Bostoner Aquarium. Dabei geht sie spannenden Fragen auf den Grund, etwa ob Kraken ein Bewusstsein haben. Montgomery hat ein unglaubliches Wissen, auch über andere Meerestiere. Sie berichtet von tollen Erlebnissen innerhalb ihrer Forschungen, aber auch von Experimenten und Studien. Sie scheut nicht davor, extra tauchen zu lernen, um ihrem Lieblingstier auch in der freien Natur begegnen zu können.

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Ein traumhaftes Abenteuer – Wilde Reise durch die Nacht [Rezension]

Ein traumhaftes Abenteuer – Wilde Reise durch die Nacht [Rezension]

Der erste Satz

Als es dunkel wurde, stach Gustave in See.

Zum Inhalt:


Der zwölfjährige Gustave Doré hat einen eigenartigen Traum. Oder war es gar kein Traum? So genau weiß man das schließlich nicht einmal nach dem Aufwachen.

Nachdem sein Schiff von einem berüchtigten Zwillingstornado zerschmettert wurde, begegnet Gustave dem Tod, der mit seiner verrückten Schwester Dementia um seine Seele würfelt. Der einzige Ausweg scheint es zu sein, sich von dem Knochenmann sechs Aufgaben geben zu lassen, um zur Belohnung sein Leben zurückzuerhalten: Innerhalb einer einzigen Nacht soll Gustave eine Jungfrau aus den Klauen eines Drachen befreien, einen Wald voller Gespenster durchqueren, die Namen von sechs Riesen erraten, dem Tod den Zahn vom schrecklichsten aller Ungeheuer bringen, sich selbst begegnen und auf den Mond fliegen. Eine ebenso abenteuerliche wie verrückte Reise beginnt.

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Auftakt zum Monat X – Gefesselt [Rezension]

Auftakt zum Monat X – Gefesselt [Rezension]

Der erste Satz

Langsam ging Rebecca den Flur entlang.

Zum Inhalt:


Wir begleiten die Geschichten von Rebecca und Gill. Rebecca arbeitet an ihren Nanobots an der Uni, gilt (wie ihre Zwillingsschwester Elli) als eine der renommiertesten Forscherinnen auf ihrem Gebiet und wird von Jobangeboten überhäuft. Gill will eigentlich nur studieren, aber sein Vater weiß jeden Weg zu verhindern, der nicht dem von ihm ausgewählten entspricht. Er verpflichtet sich dem Militär, um ungestört studieren zu können. Elli nimmt einen Job bei Genetics an und tritt im Leben ihrer Schwester nur noch als E-Mail-Kontakt auf. Zumindest vorerst…

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Black & White – Infiziert [Rezension]

Black & White – Infiziert [Rezension]

Der erste Satz

Charlie hetzte die verwaiste Straße entlang.

Zum Inhalt:


Infiziert spielt in einer Welt acht Jahre nach dem Ausbruch einer Krankheit. Die Infizierten stehen auf Fleisch, lechzen nach allem, was blutet oder lebt und stecken ihre Opfer umgehend mit dem Zombie-Status an. Charlie lebt mit coolen Leuten wie Gill und Rafael, aber auch einigen Frauen und Kindern in einer Überlebenden-Kolonie. Sie können sich nicht an einem Ort verbarrikadieren, denn sie müssen Nahrung und Wasser finden, um zu überleben. Je länger sie an einem Ort sind, desto wahrscheinlicher werden sie von den herumstreunenden Infizierten gefunden. Charlie ist eine mutige Frau, die die Gruppe anführt. Das Abenteuer kann beginnen.

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Ein sanfter Fausthieb – Und dein Leben, dein Leben [Rezension]

Ein sanfter Fausthieb – Und dein Leben, dein Leben [Rezension]

Der erste Satz

Noch war es still im Haus, zumindest im Vergleich zum Abend, der folgen sollte.

Zum Inhalt:


Carmen wohnt in einem alten Bootshaus am Ufer eines abgelegenen Sees, allein mit ihrem Hund Dexter. Sie ist Schriftstellerin und verliert sich inmitten der Einsamkeit in ihrer Arbeit. Nur ihre seltenen Besuche im Ort auf der anderen Seite des Sees bieten ihr Kontakt zur Außenwelt. Ihr Alltag wird bestimmt vom Schreiben und ausgedehnten Spaziergängen im Wald. Carmen ist fasziniert vom Tod, genauer gesagt dem gewaltsamen Tod und jenen, die ihn herbeiführen.

Ihr Leben lang befasst sie sich mit allen Bereichen des Sterbens und kommt nicht nur auf theoretischer Basis mit dem Tod in Kontakt. Besonders aufregend wird ihr Leben jedoch, als ein Mörder bei ihr zu Gast ist.

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Nicht vom gleichen Blatt genascht – Tulpologie [Rezension]

Nicht vom gleichen Blatt genascht – Tulpologie [Rezension]

Der erste Satz

Herr Huang kam aus einem Raum hinter der Ladentheke und sein Strahlen war größer, als es das Gesicht hätte halten können.

Zum Inhalt:

Ich habe die Tulpologie gelesen und kann gar nicht so recht in kurze Worte fassen, worum es bei der 128-Seitigen Novelle geht. Es geht irgendwie um alles, aber ein bisschen auch um nichts. In erster Linie aber um einen Blumenladen, in dem Mister Huang seiner Lieblingskundin Marlene Tulpen verkauft. Marlene beginnt irgendwann, ihm, ihren schrecklichen Freundinnen und der Welt zu erzählen, ihr Mann sei gestorben. Mit dieser Lüge verstrickt sich Marlene in eine Geschichte, die sich immer wieder um die Tulpen dreht.

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Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Der erste Satz

“Meine Damen und Herren, darf ich Ihnen meine Mutter, die scheußliche alte Hexe, vorstellen? Wesson, bitte schieb sie herein.”

Zum Inhalt:


Chester Harris ist der erfolgreichste Horrorautor der britischen Inseln. Doch für ihn reicht es nicht mehr, die Menschen nur mit seinen Romanen zu schocken. Er hat auf einer Lesung das Gefühl, seine Leser nicht mehr richtig fesseln zu können und will ihnen beweisen, dass er ihnen so richtig Angst machen kann.
Er lädt eine ausgewählte Gruppe in eine einsame Villa ein, um ihnen einen Abend zu bieten, den sie niemals wieder vergessen werden. Die Gäste überschreiten Grenzen und geraten in ein Spiel auf Leben und Tod. Auf dem Speiseplan stehen Angst, Blut und Schmerz, so wie Chester es liebt. Und schon bald wird klar, dass er sehr viel davon bekommen wird.

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305 Mal das Licht an und ausschalten – Daniel is different [Rezension]

305 Mal das Licht an und ausschalten – Daniel is different [Rezension]

Der erste Satz

Es war an einem Dienstag, als mir zum ersten Mal klar wurde, dass ich verrückt war.

Zum Inhalt:


Daniel ist ein völlig gewöhnlicher Junge. 13 Jahre alt, verknallt in die süße Inderin Raya, die ihn als Kumpel sieht. Sein bester Freund heißt Max und spielt leidenschaftlich Football, wohin der beliebte Junge Daniel mitschleppt. Er verbringt seine Zeit mit Wasser-Auffüllen im Football-Team, Rumstammeln in Rayas Gegenwart und Tischgesprächen am Abend mit seiner klugen kleinen Schwester Emma und dem pubertären Angeber-Bruder Steve. Alles normal, sag’ ich doch! Na ja, da sind noch drei Sachen, die Daniels Geschichte eine Daseinsberechtigung geben:

  1. Daniel leidet unter Zaps. Er hat willkürliche Anfälle, in denen er sich in Zwangshandlungen verstrickt.
  2. Jeden Abend muss Daniel ein Programm absolvieren. Wenn er nicht mit exakt zehn Schritten zur Toilette geht, ist sein Leben vorbei.
  3. Sara.

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Du siehst was, was ich nicht seh’ – Hanover’s Blind [Rezension]

Du siehst was, was ich nicht seh’ – Hanover’s Blind [Rezension]

Der erste Satz

Nein.
Das war das erste Wort, das ich von mir gegeben habe.

Zum Inhalt:

Adam möchte ein normales Leben führen. Also immigriert der Studienabbrecher in seine Traumstadt Hannover. Mit dem festen Plan, endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Wäre da nicht diese Sache.

Adam ist fast blind. Wie kompliziert es sein kann, mit einer Schwerbehinderung einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft zu ergattern, erfährt er schnell am eigenen Leib. Dabei möchte er nicht länger den Weg des geringeren Übels wählen, sich nicht mehr anpassen oder den Meinungen Anderer beugen müssen. Doch die Möglichkeiten mit Handicap sind begrenzt. Also verheimlicht er seine Einschränkung und baut sich damit selbst einen Weg aus Stolpersteinen.

Hanover’s Blind ist eine Geschichte über Neuanfänge, Freundschaften, Liebe und Veränderung. Sie erzählt von Mut und Ängsten, von den Erwartungen (sowohl denen der Gesellschaft als auch denen, die man an sich selbst stellt) sowie vom oft noch viel zu wenig gelebten Miteinander. Und natürlich vom Tanzen.

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Der Gesundheitsstaat als Bürgerpflicht – Corpus Delicti [Rezension]

Der Gesundheitsstaat als Bürgerpflicht – Corpus Delicti [Rezension]

Der erste Satz

Gesundheit ist ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens – und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit.

Zum Inhalt:


Irgendwann im Verlauf des 21. Jahrhunderts hat der Staat die Gesundheit zur obersten Bürgerpflicht erhoben.
Moritz Holl wird von diesem Staat beschuldigt, ein Verbrechen begannen zu haben – und bringt sich um.
Mia Holl will beweisen, dass ihr Bruder unschuldig war, wird dadurch selbst zur Gefahr für das System und wird angeklagt.

Denn: Der Staat will schließlich nur ihr Bestes.

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Realistische Spionage Romantasy – Der Kuss des Wandlers [Rezension]

Realistische Spionage Romantasy – Der Kuss des Wandlers [Rezension]

Der erste Satz

Die vier Männer tragen lange Mäntel aus schillernder Schlangenhaut.

Zum Inhalt:


Eine Sechzehnjährige mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, eine Sommerakademie in Prag und eine Liebesgeschichte. Beim ersten Blick auf den Klappentext klingt das Ganze nach einer gewöhnlichen Romantasy mit wenig Überraschungspotential.

Ich hätte mich nicht mehr täuschen können.

Kiara findet heraus, dass sie zu den Wandlern zählt, die im Geheimen unter uns Menschen wandeln (höhö). Sie tut das aber nicht, weil sie so starke Kräfte hätte, die unkontrolliert ausbrechen, sondern weil ihr Mentor sie als Spionin zum verfeindeten Skorpion-Clan schicken will. Jeden Sommer werden auf einer Prager Akademie nämlich junge Wandler in ihre Fähigkeiten eingeweiht und dieses Mal soll der mächtigste von ihnen gefunden und zum König gekrönt werden. Kiaras Aufgabe ist es, diesen an ihren Clan zu verraten, bevor er seine Macht entfalten kann. Dass sie sich dabei gleich am ersten Tag verliebt, erschwert das ganze Unternehmen natürlich. Sie freundet sich außerdem mit ihren Feinden an, wie man das eben mit Mitschülern so macht, hat mit dem Entdecken ihrer eigenen Fähigkeiten Probleme und verstrickt sich in gefährliche Intrigen.

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Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Der erste Satz

Lina keuchte.

Zum Inhalt:


Wer kennt sie nicht, diese überaus nervigen Schreibblockaden? Wenn alles nicht weiterhilft, fährt eine Horror-Autorin (die nach ihrem Bestseller kaum mehr ein Wort zu Papier bringt, das ihren Ansprüchen genügt) eben mal mit ihrer besten Freundin in eine abgelegene Hütte mitten im Wald, um wieder Schwung ins Schriftsteller-Leben zu bringen. Was kann da denn schon schiefgehen?

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Sanguii e Gloria! – Nevernight: Das Spiel [Rezension]

Sanguii e Gloria! – Nevernight: Das Spiel [Rezension]

Der erste Satz

Nichts stinkt so übel wie ein Leichnam.

Zum Inhalt:


Noch immer ist es Mias oberstes Ziel, die Männer, die ihre Familie zerstört haben – namentlich Kardinal Duomo und Konsul Scaeva – zu ermorden. Als sie herausfindet, dass die “Rote Kirche” Scaeva schützt, kehrt sie dem Assassinenorden den Rücken und begeht ihre bis dahin größte Dummheit. Sie verkauft sich selbst in die Sklaverei, um als Gladiatorin an den großen Spielen in der Stadt aus Brücken und Gebein an den großen Spielen teilnehmen zu können. Denn dem Gewinner soll eine Privataudienz beim Konsul gewährt werden. Doch schon bald merkt sie, dass sie einen großen Fehler begangen hat, denn auf dem Sand der Arena gibt es nur eine einzige Regel. Als Belohnung winken Ruhm und Ehre – oder der Tod.

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Mörderisch, düster und sexy – Nevernight: Die Prüfung [Rezension]

Mörderisch, düster und sexy – Nevernight: Die Prüfung [Rezension]

Der erste Satz

Wenn Menschen sterben, scheißen sie sich oft in die Hosen.

Zum Inhalt:


Mia Corvere ist zehn Jahre alt, als sie mit ansehen muss, wie ihr eigener Vater wegen Hochverrat in aller Öffentlichkeit hingerichtet wird. Ihre Mutter und ihr Bruder – noch ein Säugling – werden eingekerkert. Mia selbst entkommt den Häschern der Republik nur knapp und wird unter fremden Namen von dem alten Antiquitätenhändler Mercurio aufgezogen.
Doch der alte Mercurio ist viel mehr als ein einfacher Bürger und Händler, denn er bildet junge Menschen für den Assassinenorden der “Roten Kirche” aus.
Auch Mia ist alles andere als normal. Sie ist eine Dunkelinn. Seit dem Tag der Auslöschung ihrer Familie wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt.

Sechs Jahre später kennt Mia Corvere nur ein Ziel: Die Kunst des Tötens zu lernen und sich der Prüfung der Roten Kirche zu stellen, um grausam Rache an den Mächtigen des Reiches zu nehmen, die ihre Familie zerstört haben.

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Meister des vergebenen Potentials – Die Perlen der Bajar [Rezension]

Meister des vergebenen Potentials – Die Perlen der Bajar [Rezension]

Der erste Satz

Das Buch kam mit der Post.

Zum Inhalt:


Nikolai Oleander bekommt per Post ein Buch zugeschickt. Als er hinein schreibt, findet er sich jedoch plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder – oder in einem ganzen Universum von Welten. Denn Nick ist ein Bajar, ein Weltenerschaffer und Weltenspringer. Für jede Welt gibt es eine Perle, mit deren Hilfe man dorthin gelangen kann. Doch bevor Nick auf Akademia lernen kann, wie er seine Kräfte einsetzen kann, gerät plötzlich das Gleichgewicht der Welten aus den Fugen. Nun liegt es an ihm und seinen Freunden, den Bösewicht ausfindig zu machen und das Überleben der Welten zu sichern.

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