Author: florian

Neben der Arbeit am Blog der Weltenbibliothek mit eigenem Blog und viel zu oft auf Twitter anzutreffen. Steckt seine Nase besonders gern in Fantasy- und Science-Fiction-Romane (sehr gerne auch ohne Raumschiffe). Schreibt Gerüchten zufolge selbst Romane.
Von phantastischen Ideen, magischen Büchern und atemberaubenden Welten – Buchwächter [Rezension]

Von phantastischen Ideen, magischen Büchern und atemberaubenden Welten – Buchwächter [Rezension]

Buchanfang

Sein Herz pumpte die Nervosität bis in Finns Ohren, sodass die Umgebung immer wieder in rauschendem Nebel verschwand.

Zum Inhalt:


Auf der Flucht vor Schlägertypen findet Finn auf dem Rückweg von der Schule einen Unterschlupf in Arthurs Buchladen. Noch ahnt er nicht, dass diese Begegnung sein Leben grundlegend verändern wird. Denn schon bald entwickelt sich bei dem Jungen zwischen all den Büchern eine ungewöhnliche Gabe.
Immer tiefer taucht er in die Welt der Bücher ein und lernt bald, dass die bedruckten Seiten weit mehr als nur Geschichten enthalten. Bis er sich einer Bedrohung stellen muss, die selbst seine neu erwachten Fähigkeiten in den Schatten stellt.

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Es sind die kleinen Momente – Das Licht der letzten Tage [Rezension]

Es sind die kleinen Momente – Das Licht der letzten Tage [Rezension]

Buchanfang

Der König stand schwankend in einer Lache aus blauem Licht.

Zum Inhalt:


Nachdem eine Pandemie mutierter Grippeviren binnen kürzester Zeit einen großen Teil der Menschheit dahingerafft hat, müssen sich die wenigen Überlebenden in ihrer so vertrauten Welt komplett neu zurechtfinden. Sie ziehen in Gruppen durch die Welt. Immer auf der Suche nach anderen Menschen. Der Tod und das Elend sind ihre ständigen Begleiter. Aber da ist noch mehr: All die warmen Erinnerungen an die Welt vor dem Zusammenbruch. Und eine ganze Menge Liebe zu Shakespeare.

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Wenn Geschichten zum Leben erwachen – Das Mädchen, das Geschichten fängt [Rezension]

Wenn Geschichten zum Leben erwachen – Das Mädchen, das Geschichten fängt [Rezension]

Der erste Satz

Die Narrows erinnern mich an heiße Augustnächte im Süden.

Zum Inhalt:


Das Archiv ist eine Art Bibliothek für die Lebensgeschichten verstorbener Menschen. Diese Abbilder werden Chroniken genannt und bilden ab, wie ein Mensch war, als er noch lebte. Normalerweise finden die Chroniken im Archiv ihre letzte Ruhestätte. Doch hin und wieder kommt es vor, dass eine Chronik aufwacht und versucht, in die Welt der Lebenden zurückzukehren.
An dieser Stelle kommt die 17-jährige Mackenzie Bishop ins Spiel. Sie ist eine Hüterin, die in den “Narrows”, einer Art Zwischenwelt, entlaufene Chroniken wieder einfängt und ins Archiv zurückbringt.
Als sie mit ihrer Familie ins Coronado – ein ehemaliges Hotel – zieht, häufen sich die Vorfälle und Mac beschleicht der Verdacht, dass jemand die Lebensgeschichten der Verstorbenen manipuliert. Während die Grenzen zwischen den Welten der Lebenden und der Toten immer mehr zu verschwimmen drohen, macht Mac sich mit dem Hüter Wes auf die Suche, um das Geheimnis zu lüften.

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Ex-Götter, Pfirsichbabys und Humor – Das verborgene Orakel [Rezension]

Ex-Götter, Pfirsichbabys und Humor – Das verborgene Orakel [Rezension]

Der erste Absatz

Mein Name ist Apollo. Ich war mal ein Gott.
In meinen viertausendsechshundertundzwölf Jahren habe ich vieles geleistet. Ich habe die Griechen mit der Pest geschlagen, als sie Troja belagerten. Ich habe den Baseballspieler Babe Ruth in den World Series von 1926 mit drei Home Runs gesegnet. Ich habe Britney Spears bei den MTV Video Awards von 2007 mit meinem Zorn überschüttet.
Aber in meinem ganzen unsterblichen Leben habe ich erst einmal eine Bruchlandung in einem Müllcontainer hingelegt.

Zum Inhalt:


Der Gott Apollo ist bei seinem Vater Zeus in Ungnade gefallen (im wahrsten Sinne des Wortes) und legt eine gottgleiche Bruchlandung in einem Müllcontainer hin.
Der umwerfende Gott der Dichtkunst wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit und seiner Kräfte beraubt und fristet sein Dasein als überaus pickliger Teenager mit Speckröllchen und dem unausstehlichen Namen Lester Papadopoulus.
Um seinen Platz im Olymp zurückzuerlangen, begibt er sich in die Dienste der höchstens zwölf Jahre alten Halbgöttin Meg und macht sich auf den Weg nach Camp-Halfblood, wo noch weitere Halbgötter, alte Bekannte und allerlei Gefahren lauern.
Denn das Orakel von Delphi ist immer noch von Apollos altem Widersacher Python besetzt. Doch schon bald stellt sich heraus, dass ein defektes Orakel erst der Anfang einer ganzen Reihe von Problemen ist.
Mach dich gefasst auf Begegnungen mit bekannten Gesichtern, einem übergroßen Pfirsichbaby und einem Ex-Gott der Dichtkunst, der sich doch wenigstens seine Liebe für Haikus bewahrt hat.

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Psychogramm einer Mörderin – Die Geschichte von Blue [Rezension]

Psychogramm einer Mörderin – Die Geschichte von Blue [Rezension]

Der erste Satz

Mein Name ist Blue.

Zum Inhalt:


Wie der Titel andeutet, geht es in “Die Geschichte von Blue” um das Mädchen Blue. Dieses Mädchen hat früh ihrer Vater verloren, lebt mit ihrer drogenabhängigen Mutter in einer kriminellen Kleinstadt. Blue spricht nicht und ignoriert auch sonst ihre Mitmenschen wo sie kann. Sie und ihre Mutter leben beide in ihrer eigenen Traumwelt. Blue ist nahezu besessen von dem Wunsch, den Mörder ihres Vaters zu töten. Außerdem klebt sie seit seinem Tod in jeder Sekunde ihres Lebens an ihrer Ausgabe von “Der Zauberer von Oz”, die er ihr geschenkt hat. “Die Geschichte von Blue” ist die Geschichte eines ganz normalen Mädchens. Von der ersten Liebe führt die Reise über die Abgründe der menschlichen Psyche hin zu einem Doppelmord. Das alles in der stillen Hoffnung, einen Ort zu finden, der wie das Land von Oz ist. Aber noch mal zur Erinnerung: Blue Vanity McGregor ist nicht verrückt. Aber das wird sich alles mit der Zeit aufklären.

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Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Der erste Satz

“Meine Damen und Herren, darf ich Ihnen meine Mutter, die scheußliche alte Hexe, vorstellen? Wesson, bitte schieb sie herein.”

Zum Inhalt:


Chester Harris ist der erfolgreichste Horrorautor der britischen Inseln. Doch für ihn reicht es nicht mehr, die Menschen nur mit seinen Romanen zu schocken. Er hat auf einer Lesung das Gefühl, seine Leser nicht mehr richtig fesseln zu können und will ihnen beweisen, dass er ihnen so richtig Angst machen kann.
Er lädt eine ausgewählte Gruppe in eine einsame Villa ein, um ihnen einen Abend zu bieten, den sie niemals wieder vergessen werden. Die Gäste überschreiten Grenzen und geraten in ein Spiel auf Leben und Tod. Auf dem Speiseplan stehen Angst, Blut und Schmerz, so wie Chester es liebt. Und schon bald wird klar, dass er sehr viel davon bekommen wird.

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Der Gesundheitsstaat als Bürgerpflicht – Corpus Delicti [Rezension]

Der Gesundheitsstaat als Bürgerpflicht – Corpus Delicti [Rezension]

Der erste Satz

Gesundheit ist ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens – und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit.

Zum Inhalt:


Irgendwann im Verlauf des 21. Jahrhunderts hat der Staat die Gesundheit zur obersten Bürgerpflicht erhoben.
Moritz Holl wird von diesem Staat beschuldigt, ein Verbrechen begannen zu haben – und bringt sich um.
Mia Holl will beweisen, dass ihr Bruder unschuldig war, wird dadurch selbst zur Gefahr für das System und wird angeklagt.

Denn: Der Staat will schließlich nur ihr Bestes.

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Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Der erste Satz

Lina keuchte.

Zum Inhalt:


Wer kennt sie nicht, diese überaus nervigen Schreibblockaden? Wenn alles nicht weiterhilft, fährt eine Horror-Autorin (die nach ihrem Bestseller kaum mehr ein Wort zu Papier bringt, das ihren Ansprüchen genügt) eben mal mit ihrer besten Freundin in eine abgelegene Hütte mitten im Wald, um wieder Schwung ins Schriftsteller-Leben zu bringen. Was kann da denn schon schiefgehen?

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Sanguii e Gloria! – Nevernight: Das Spiel [Rezension]

Sanguii e Gloria! – Nevernight: Das Spiel [Rezension]

Der erste Satz

Nichts stinkt so übel wie ein Leichnam.

Zum Inhalt:


Noch immer ist es Mias oberstes Ziel, die Männer, die ihre Familie zerstört haben – namentlich Kardinal Duomo und Konsul Scaeva – zu ermorden. Als sie herausfindet, dass die “Rote Kirche” Scaeva schützt, kehrt sie dem Assassinenorden den Rücken und begeht ihre bis dahin größte Dummheit. Sie verkauft sich selbst in die Sklaverei, um als Gladiatorin an den großen Spielen in der Stadt aus Brücken und Gebein an den großen Spielen teilnehmen zu können. Denn dem Gewinner soll eine Privataudienz beim Konsul gewährt werden. Doch schon bald merkt sie, dass sie einen großen Fehler begangen hat, denn auf dem Sand der Arena gibt es nur eine einzige Regel. Als Belohnung winken Ruhm und Ehre – oder der Tod.

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Mörderisch, düster und sexy – Nevernight: Die Prüfung [Rezension]

Mörderisch, düster und sexy – Nevernight: Die Prüfung [Rezension]

Der erste Satz

Wenn Menschen sterben, scheißen sie sich oft in die Hosen.

Zum Inhalt:


Mia Corvere ist zehn Jahre alt, als sie mit ansehen muss, wie ihr eigener Vater wegen Hochverrat in aller Öffentlichkeit hingerichtet wird. Ihre Mutter und ihr Bruder – noch ein Säugling – werden eingekerkert. Mia selbst entkommt den Häschern der Republik nur knapp und wird unter fremden Namen von dem alten Antiquitätenhändler Mercurio aufgezogen.
Doch der alte Mercurio ist viel mehr als ein einfacher Bürger und Händler, denn er bildet junge Menschen für den Assassinenorden der “Roten Kirche” aus.
Auch Mia ist alles andere als normal. Sie ist eine Dunkelinn. Seit dem Tag der Auslöschung ihrer Familie wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt.

Sechs Jahre später kennt Mia Corvere nur ein Ziel: Die Kunst des Tötens zu lernen und sich der Prüfung der Roten Kirche zu stellen, um grausam Rache an den Mächtigen des Reiches zu nehmen, die ihre Familie zerstört haben.

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Von Bananenmilch und einem höllischen Komplott – Devil Diaries [Rezension]

Von Bananenmilch und einem höllischen Komplott – Devil Diaries [Rezension]

Der erste Satz

Hoch über dem gewölbten Glasdach des Giftgartens waberte der blutrote Himmel von Pandämonium träge über die Stadt.

Zum Inhalt:


Nathan von und zu Niedertracht – jüngster Sohn Luzifers – hat ein Problem damit, ein richtiger Dämon zu sein. Er schafft es einfach nicht, so wirklich böse zu sein. Nachdem er ausversehen einen tödlichen Baum in ein harmloses Ziergewächs verwandelt hat, schickt ihn sein Vater auf die Erde.
Dort soll er bei den Meistern lernen, wie es ist, so richtig böse zu sein. Aber es konnte doch niemand ahnen, dass der blutrünstige Graf Dracula plötzlich den Geschmack von Bananenmilch der Blutsaugerei vorzieht.
Als Nathan dann auch noch einer Verschwörung auf die Schliche kommt, bei der nicht weniger als das Schicksal von Himmel und Hölle auf dem Spiel steht, ist das Chaos erst einmal perfekt…

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Einheitsbrei mit interessanten Stückchen – Die Morde von Pye Hall [Rezension]

Einheitsbrei mit interessanten Stückchen – Die Morde von Pye Hall [Rezension]

Der erste Satz

Eine Flasche Wein.

Zum Inhalt:


Susan Ryeland, ihres Zeichens Lektorin bei Cloverleaf Books, arbeitet seit Jahren mit Alan Conway zusammen. Einem erfolgreichen Bestseller-Autor, der genau wie die letzten Kapitel seines neuesten Manuskripts verschwunden ist. Ein seltsamer Abschiedsbrief legt die Vermutung nahe, dass sich Alan Conway selbst das Leben genommen hat. Die Lektorin muss selbst zur Detektivin werden, um nicht nur die “Morde von Pye Hall”, sondern auch die Umstände von Alan Conways Tod aufzuklären.

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Humorvoll, nachdenklich, bedrückend – Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

Humorvoll, nachdenklich, bedrückend – Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

Der erste Satz

Wie wäre es wohl, wenn alle Katzen von der Welt verschwänden?

Zum Inhalt:


Der namenlose Protagonist ist Briefträger und erfährt nach einem längst überfälligen Arztbesuch, dass er einen Hirntumor im Endstadium und nur noch maximal eine Woche zu leben hat. Als er wieder nach Hause kommt, steht der leibhaftige Teufel vor ihm. Der eröffnet dem Protagonisten, dass er nicht erst nächste Woche, sondern schon morgen sterben wird.
Doch der Teufel wäre nicht der Teufel, hätte er nicht einen teuflischen Pakt im Gepäck. Für einen zusätzlichen Tag Leben darf der Protagonist eine Sache von der Welt verschwinden lassen. So verschwinden am Dienstag alle Telefone, am Mittwoch alle Filme und am Donnerstag alle Uhren. Als dann aber am Freitag alle Katzen von der Welt verschwinden sollen, gerät der Protagonist ins Grübeln.

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Ein phantastischer Auftakt – Die Krone der Sterne [Rezension]

Ein phantastischer Auftakt – Die Krone der Sterne [Rezension]

Der erste Satz

Sie trage die Sterne in den Augen, hatte einmal jemand gesagt.

Zum Inhalt:


Die allmächtige Gottkaiserin und ihr Hexenorden beherrschen das galaktische Reich Tiamande. Die Gottkaiserin lässt sich regelmäßig Mädchen von fernen Planeten als Bräute bringen. Was mit den Mädchen passiert, weiß niemand so genau. Dieses Mal fällt die Wahl auf die junge Adelige Iniza, die in einer Raumkathedrale zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden soll. Die denkt allerdings nicht daran, sich auch tatsächlich als Braut ausliefern zu lassen…

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Alles außer gewöhnlich – Ersticktes Matt [Rezension]

Alles außer gewöhnlich – Ersticktes Matt [Rezension]

Der erste Satz

Die Frau sah aus wie eine Wachsfigur.

Zum Inhalt:


Remy Lafayette ist Gesichtsanalytiker und Berater des New York Floodlands Police Departments. Im Jahr 1893 verfolgt die Polizei in den Floodlands – ein Elendsviertel mitten im East River – ein Gespenst. An jedem Tatort findet sich eine weibliche Leiche, mit einer Schachfigur in der Hand. Für Remy wird die Ermittlung der Mordserie gleichzeitig eine Reise in seine persönliche Vergangenheit. Denn nach und nach gerät seine ehemalige Verlobte immer tiefer in den Strudel der Ereignisse.

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Ein grellbuntes, triestes Grau – Arthur und die Farben des Lebens [Rezension]

Ein grellbuntes, triestes Grau – Arthur und die Farben des Lebens [Rezension]

Der erste Satz

Licht mit einer Wellenlänge von fünfhundertzwanzig Nanometern trifft auf die Zapfen in Arthur Astorgs Netzhaut.

Zum Inhalt:


Arthur Astorg hat in so ziemlich allen Belangen versagt, in denen ein Mensch versagen kann. Damit ihm die Sozialhilfe nicht gestrichen wird, nimmt er unfreiwillig einen Job in einer Buntstiftfabrik an. Zu allem Überdruss meldet diese allerdings bald darauf Konkurs an. Um seine Arbeit wenigstens zu einem gelungen Abschluss zu führen, stellt er die leuchtkräftigsten Buntstifte her, die die Welt je gesehen hat.

Die Sache hat nur einen Haken: Denn von einem Tag auf den anderen verschwinden alle Farben von der Welt, die daraufhin mehr und mehr im Chaos versinkt.

Arthurs einziger Hoffnungsschimmer ist der Anblick seiner blinden Nachbarin Charlotte, die sich als Neurowissenschaftlerin mit der Wahrnehmung von Farben auskennt. Um ihr endlich näher zu kommen, schenkt er ihrer Tochter Louise einen pinken Buntstift. Das Bild, das sie damit malt, ist Pink und nicht wie erwartet Einheitsgrau. Und jeder, der das Bild betrachtet, kann wieder Pink sehen.

Und so kommt es, dass Arthur – gemeinsam mit Charlotte und Louise – damit beginnt, die Farben wieder zurück in die Welt zu holen. Gar nicht so einfach, wenn man ein paar Nichtsnutze der chinesischen Mafia am Hacken hat.

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Kulturschock der anderen Art – Zwischen zwei Sternen [Rezension]

Kulturschock der anderen Art – Zwischen zwei Sternen [Rezension]

Der erste Satz

Seit achtundzwanzig Minuten befand sich Lovelace nun in einem Körper, aber es fühlte sich noch kein bisschen weniger falsch an als in dem Augenblick, als sie darin erwacht war.

Zum Inhalt

Nach einem Systemausfall an Bord der Wayfarer ist die KI Lovelace in einem Bodykit gefangen. Von da an muss sich das ehemalige Computerhirn des Tunnlerschiffes mit den Beschränkungen eines menschlichen Körpers herumschlagen. Als wäre die ungewohnt eingeschränkte Wahrnehmung nicht schon schlimm genug, fällt es ihr ziemlich schwer, sich in einer Gesellschaft zurecht zu finden, in der künstliche Menschen verfolgt werden.
Ihre einzige Vertraute dabei ist die Technikerin Pepper, die selbst die Erfahrung machen musste, das Universum von einem Tag auf den Nächsten mit anderen Augen zu sehen.

Das Buch unterteilt sich in zwei Handlungsstränge, die zwar stellenweise miteinander verknüpft sind, ansonsten aber eigenständig bleiben.
Der erste Handlungsstrang – die Haupthandlung – aus Sicht von Lovelace / Sidra setzt direkt nach dem Ende von “Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten” ein. Der zweite Handlungsstrang aus Sicht von Jane setzt etwa 20 GU-Standards vor den Geschehnissen aus Band 1 ein. Theoretisch kann man “Zwischen zwei Sternen” auch lesen, ohne “Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten” gelesen zu haben. Ich möchte an dieser Stelle allerdings dringend davon abraten, da “Zwischen zwei Sternen” in der selben Welt spielt und dementsprechend die verschiedenen Kulturen mit ihren Gepflogenheiten nur dort erklärt werden, wo es unbedingt nötig ist. Alles weitere am Setting ist in Band 1 nachzulesen.

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Zwischen den Welten – Narrenlauf [Rezension]

Zwischen den Welten – Narrenlauf [Rezension]

Der erste Satz

»Beginnen wir mit einer schlichten Hypothese: Stellt euch vor, die Welt, in der ihr lebt, ist nicht die einzige, die existiert. Es gibt Millionen Universen, die wie Fäden neben-, unter-, über- und ineinander verlaufen, ohne sich jemals zu berühren.«

Zum Inhalt:

Der Protagonist ist Vanjar Belaquar, ein Weltenwanderer, der für die LOG (L`Organisation Gris) arbeitet, um die paranormale Weltbevölkerung vor dem unwissenden Teil zu schützen. Bisweilen auch andersherum.

Doch wie das so ist, gehen auch in einer Geheimorganisation der paranormalen Gesellschaft Dinge schief und die Reaktivierung eines alten Teams für Sonderermittlungen bringt den Stein eines seltsamen Falls erst so richtig ins Rollen.

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Ein Kinofilm zwischen Buchdeckeln – Illuminae [Rezension]

Ein Kinofilm zwischen Buchdeckeln – Illuminae [Rezension]

Der erste Satz

Verehrte Geschäftsleitung, hier nun die Datei, die mich fast das Leben gekostet hätte.

Zum Inhalt:

Das Jahr 2575: In der Schule dachte Kady Grant, die Trennung von ihrem Freund Ezra wäre das Schlimmste, das ihr an diesem Tag passieren kann – Bis am Nachmittag ihr Planet angegriffen wird. Aus heiterem Himmel tauchen Kampfraumschiffe eines intergalaktischen Konzerns auf, der sich ohne Rücksicht auf Verluste den Planeten unter den Nagel reißen will. Mit drei Raumschiffen gelingt einem Teil der Zivilbevölkerung die Flucht von Kerenza. Kady und Ezra gelangen dabei auf unterschiedliche Schiffe. Einen feindlichen Zerstörer Lincoln immer dicht auf den Fersen.
Doch damit nicht genug: Auf der Flucht wird die Besatzung von einem mutierenden Virus geplagt, das bei den Angriffen auf Kerenza als biologische Waffe eingesetzt wurde.
Und dann wäre da noch AIDAN, die KI des Schlachtkreuzers Alexander, die von der Sauerstoffversorgung bis hin zu den Atomraketen alles an Bord steuern kann und mehr und mehr den Verstand zu verlieren scheint.

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