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Du siehst was, was ich nicht seh’ – Hanover’s Blind [Rezension]

Du siehst was, was ich nicht seh’ – Hanover’s Blind [Rezension]

Der erste Satz

Nein.
Das war das erste Wort, das ich von mir gegeben habe.

Zum Inhalt:

Adam möchte ein normales Leben führen. Also immigriert der Studienabbrecher in seine Traumstadt Hannover. Mit dem festen Plan, endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Wäre da nicht diese Sache.

Adam ist fast blind. Wie kompliziert es sein kann, mit einer Schwerbehinderung einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft zu ergattern, erfährt er schnell am eigenen Leib. Dabei möchte er nicht länger den Weg des geringeren Übels wählen, sich nicht mehr anpassen oder den Meinungen Anderer beugen müssen. Doch die Möglichkeiten mit Handicap sind begrenzt. Also verheimlicht er seine Einschränkung und baut sich damit selbst einen Weg aus Stolpersteinen.

Hanover’s Blind ist eine Geschichte über Neuanfänge, Freundschaften, Liebe und Veränderung. Sie erzählt von Mut und Ängsten, von den Erwartungen (sowohl denen der Gesellschaft als auch denen, die man an sich selbst stellt) sowie vom oft noch viel zu wenig gelebten Miteinander. Und natürlich vom Tanzen.

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Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Todesangst und Splatter vom Feinsten – Der Angstfresser [Rezension]

Der erste Satz

“Meine Damen und Herren, darf ich Ihnen meine Mutter, die scheußliche alte Hexe, vorstellen? Wesson, bitte schieb sie herein.”

Zum Inhalt:


Chester Harris ist der erfolgreichste Horrorautor der britischen Inseln. Doch für ihn reicht es nicht mehr, die Menschen nur mit seinen Romanen zu schocken. Er hat auf einer Lesung das Gefühl, seine Leser nicht mehr richtig fesseln zu können und will ihnen beweisen, dass er ihnen so richtig Angst machen kann.
Er lädt eine ausgewählte Gruppe in eine einsame Villa ein, um ihnen einen Abend zu bieten, den sie niemals wieder vergessen werden. Die Gäste überschreiten Grenzen und geraten in ein Spiel auf Leben und Tod. Auf dem Speiseplan stehen Angst, Blut und Schmerz, so wie Chester es liebt. Und schon bald wird klar, dass er sehr viel davon bekommen wird.

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305 Mal das Licht an und ausschalten – Daniel is different [Rezension]

305 Mal das Licht an und ausschalten – Daniel is different [Rezension]

Der erste Satz

Es war an einem Dienstag, als mir zum ersten Mal klar wurde, dass ich verrückt war.

Zum Inhalt:


Daniel ist ein völlig gewöhnlicher Junge. 13 Jahre alt, verknallt in die süße Inderin Raya, die ihn als Kumpel sieht. Sein bester Freund heißt Max und spielt leidenschaftlich Football, wohin der beliebte Junge Daniel mitschleppt. Er verbringt seine Zeit mit Wasser-Auffüllen im Football-Team, Rumstammeln in Rayas Gegenwart und Tischgesprächen am Abend mit seiner klugen kleinen Schwester Emma und dem pubertären Angeber-Bruder Steve. Alles normal, sag’ ich doch! Na ja, da sind noch drei Sachen, die Daniels Geschichte eine Daseinsberechtigung geben:

  1. Daniel leidet unter Zaps. Er hat willkürliche Anfälle, in denen er sich in Zwangshandlungen verstrickt.
  2. Jeden Abend muss Daniel ein Programm absolvieren. Wenn er nicht mit exakt zehn Schritten zur Toilette geht, ist sein Leben vorbei.
  3. Sara.

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Der Gesundheitsstaat als Bürgerpflicht – Corpus Delicti [Rezension]

Der Gesundheitsstaat als Bürgerpflicht – Corpus Delicti [Rezension]

Der erste Satz

Gesundheit ist ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens – und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit.

Zum Inhalt:


Irgendwann im Verlauf des 21. Jahrhunderts hat der Staat die Gesundheit zur obersten Bürgerpflicht erhoben.
Moritz Holl wird von diesem Staat beschuldigt, ein Verbrechen begannen zu haben – und bringt sich um.
Mia Holl will beweisen, dass ihr Bruder unschuldig war, wird dadurch selbst zur Gefahr für das System und wird angeklagt.

Denn: Der Staat will schließlich nur ihr Bestes.

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Realistische Spionage Romantasy – Der Kuss des Wandlers [Rezension]

Realistische Spionage Romantasy – Der Kuss des Wandlers [Rezension]

Der erste Satz

Die vier Männer tragen lange Mäntel aus schillernder Schlangenhaut.

Zum Inhalt:


Eine Sechzehnjährige mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, eine Sommerakademie in Prag und eine Liebesgeschichte. Beim ersten Blick auf den Klappentext klingt das Ganze nach einer gewöhnlichen Romantasy mit wenig Überraschungspotential.

Ich hätte mich nicht mehr täuschen können.

Kiara findet heraus, dass sie zu den Wandlern zählt, die im Geheimen unter uns Menschen wandeln (höhö). Sie tut das aber nicht, weil sie so starke Kräfte hätte, die unkontrolliert ausbrechen, sondern weil ihr Mentor sie als Spionin zum verfeindeten Skorpion-Clan schicken will. Jeden Sommer werden auf einer Prager Akademie nämlich junge Wandler in ihre Fähigkeiten eingeweiht und dieses Mal soll der mächtigste von ihnen gefunden und zum König gekrönt werden. Kiaras Aufgabe ist es, diesen an ihren Clan zu verraten, bevor er seine Macht entfalten kann. Dass sie sich dabei gleich am ersten Tag verliebt, erschwert das ganze Unternehmen natürlich. Sie freundet sich außerdem mit ihren Feinden an, wie man das eben mit Mitschülern so macht, hat mit dem Entdecken ihrer eigenen Fähigkeiten Probleme und verstrickt sich in gefährliche Intrigen.

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Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Mörderisches Idyll – Zwietracht: Mörderische Freundschaft [Rezension]

Der erste Satz

Lina keuchte.

Zum Inhalt:


Wer kennt sie nicht, diese überaus nervigen Schreibblockaden? Wenn alles nicht weiterhilft, fährt eine Horror-Autorin (die nach ihrem Bestseller kaum mehr ein Wort zu Papier bringt, das ihren Ansprüchen genügt) eben mal mit ihrer besten Freundin in eine abgelegene Hütte mitten im Wald, um wieder Schwung ins Schriftsteller-Leben zu bringen. Was kann da denn schon schiefgehen?

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Sanguii e Gloria! – Nevernight: Das Spiel [Rezension]

Sanguii e Gloria! – Nevernight: Das Spiel [Rezension]

Der erste Satz

Nichts stinkt so übel wie ein Leichnam.

Zum Inhalt:


Noch immer ist es Mias oberstes Ziel, die Männer, die ihre Familie zerstört haben – namentlich Kardinal Duomo und Konsul Scaeva – zu ermorden. Als sie herausfindet, dass die “Rote Kirche” Scaeva schützt, kehrt sie dem Assassinenorden den Rücken und begeht ihre bis dahin größte Dummheit. Sie verkauft sich selbst in die Sklaverei, um als Gladiatorin an den großen Spielen in der Stadt aus Brücken und Gebein an den großen Spielen teilnehmen zu können. Denn dem Gewinner soll eine Privataudienz beim Konsul gewährt werden. Doch schon bald merkt sie, dass sie einen großen Fehler begangen hat, denn auf dem Sand der Arena gibt es nur eine einzige Regel. Als Belohnung winken Ruhm und Ehre – oder der Tod.

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Mörderisch, düster und sexy – Nevernight: Die Prüfung [Rezension]

Mörderisch, düster und sexy – Nevernight: Die Prüfung [Rezension]

Der erste Satz

Wenn Menschen sterben, scheißen sie sich oft in die Hosen.

Zum Inhalt:


Mia Corvere ist zehn Jahre alt, als sie mit ansehen muss, wie ihr eigener Vater wegen Hochverrat in aller Öffentlichkeit hingerichtet wird. Ihre Mutter und ihr Bruder – noch ein Säugling – werden eingekerkert. Mia selbst entkommt den Häschern der Republik nur knapp und wird unter fremden Namen von dem alten Antiquitätenhändler Mercurio aufgezogen.
Doch der alte Mercurio ist viel mehr als ein einfacher Bürger und Händler, denn er bildet junge Menschen für den Assassinenorden der “Roten Kirche” aus.
Auch Mia ist alles andere als normal. Sie ist eine Dunkelinn. Seit dem Tag der Auslöschung ihrer Familie wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt.

Sechs Jahre später kennt Mia Corvere nur ein Ziel: Die Kunst des Tötens zu lernen und sich der Prüfung der Roten Kirche zu stellen, um grausam Rache an den Mächtigen des Reiches zu nehmen, die ihre Familie zerstört haben.

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Meister des vergebenen Potentials – Die Perlen der Bajar [Rezension]

Meister des vergebenen Potentials – Die Perlen der Bajar [Rezension]

Der erste Satz

Das Buch kam mit der Post.

Zum Inhalt:


Nikolai Oleander bekommt per Post ein Buch zugeschickt. Als er hinein schreibt, findet er sich jedoch plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder – oder in einem ganzen Universum von Welten. Denn Nick ist ein Bajar, ein Weltenerschaffer und Weltenspringer. Für jede Welt gibt es eine Perle, mit deren Hilfe man dorthin gelangen kann. Doch bevor Nick auf Akademia lernen kann, wie er seine Kräfte einsetzen kann, gerät plötzlich das Gleichgewicht der Welten aus den Fugen. Nun liegt es an ihm und seinen Freunden, den Bösewicht ausfindig zu machen und das Überleben der Welten zu sichern.

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Ein literarisches Mosaik – Tyll [Rezension]

Ein literarisches Mosaik – Tyll [Rezension]

Der erste Satz

Der Krieg war bisher nicht zu uns gekommen.

Zum Inhalt:


In ‘Tyll’ geht es grob gesagt um den dreißigjährigen Krieg. Der berühmte Spaßmacher, Till Eulenspiegel oder Tyll Ulenspiegel, wie er auch im Buch genannt wird, dient dabei mehr als Leitfaden, der den Leser durch das Buch führt, an verschiedenen Schauplätzen auftaucht und verschiedenen geschichtlichen Berühmtheiten begegnet: Neben Elisabeth Stuart und Friedrich V., dem Winterkönig, auch dem Gelehrten Athanasius Kirchner oder dem Dichter Paul Fleming. Tatsächlich ist das schon alles, was man zum Inhalt sagen kann, ohne allzu sehr ins Detail zu gehen, denn eine klassische Handlung gibt es nicht. Viel mehr werden dem Leser kurze Einblicke in den Alltag der Figuren gewärt, die sich nach und nach zu einem Ganzen zusammenfügen.

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Von Bananenmilch und einem höllischen Komplott – Devil Diaries [Rezension]

Von Bananenmilch und einem höllischen Komplott – Devil Diaries [Rezension]

Der erste Satz

Hoch über dem gewölbten Glasdach des Giftgartens waberte der blutrote Himmel von Pandämonium träge über die Stadt.

Zum Inhalt:


Nathan von und zu Niedertracht – jüngster Sohn Luzifers – hat ein Problem damit, ein richtiger Dämon zu sein. Er schafft es einfach nicht, so wirklich böse zu sein. Nachdem er ausversehen einen tödlichen Baum in ein harmloses Ziergewächs verwandelt hat, schickt ihn sein Vater auf die Erde.
Dort soll er bei den Meistern lernen, wie es ist, so richtig böse zu sein. Aber es konnte doch niemand ahnen, dass der blutrünstige Graf Dracula plötzlich den Geschmack von Bananenmilch der Blutsaugerei vorzieht.
Als Nathan dann auch noch einer Verschwörung auf die Schliche kommt, bei der nicht weniger als das Schicksal von Himmel und Hölle auf dem Spiel steht, ist das Chaos erst einmal perfekt…

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Kindergarten meets Tod – Scythe: Der Zorn der Gerechten [Rezension]

Kindergarten meets Tod – Scythe: Der Zorn der Gerechten [Rezension]

Der erste Satz

Was für ein Glück, dass ich zu den Empfindungsfähigen zähle und meinen Zweck kenne.

Zum Inhalt:

Citra hat es geschafft. Als Scythe Anastasie ist sie der frische Wind im Scythetum, unsagbar beliebt und mit ihrer Mentorin Scythe Marie Curie unterwegs. Sie leben ein Nomaden-Leben, da Anschläge auf sie verübt werden. Das Scythe-Büro ist ratlos, Scythe Constantine, der ermittelt, wirkt ein bisschen verdächtig und Rowan, der als Scythe Luzifer die Scythes der “Neuen Garde”, die mit Lust töten und ausrotten, abfackelt, sind dabei nur einige der Handlungsstränge. Scythe Faraday hängt in einer Bibliothek ab und recherchiert nach etwas, das in Band 3 sehr wichtig werden wird (hoffe ich) und Greyson, der in “Scythe – Der Zorn der Gerechten” neu auftaucht, hat ganz schön große Probleme trotz ehrenhafter Motive. Ach, und dann ist da der Thunderhead. Der wie immer nur kommentiert und nicht eingreifen darf, weil das ja irgendwann mal ein Gesetz war. Aber hey: Die Bürokratie ist lustig, die Handlung spannend.

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Ehrwürdiges Todesmonopol – Scythe: Die Hüter des Todes [Rezension]

Ehrwürdiges Todesmonopol – Scythe: Die Hüter des Todes [Rezension]

Der erste Satz

Wir müssen von Rechts wegen Buch führen über die Unschuldigen, die wir töten.

Zum Inhalt:

Citra Terranova und Rowan Damisch sind ganz normale Jugendliche, die in MidMerica leben, etwa 300 Jahre in der Zukunft. Die Menschen sind unsterblich und der Thunderhead, eine Mischung aus Cloud, Künstlicher Intelligenz und Datenkrake mit allen erdenklichen Möglichkeiten, stellt unendliches Wissen bereit. Er sorgt dafür, dass es keine Hungersnot gibt, jeder Mensch von dem leben kann, was er tun kann, und Armut ist ein Konstrukt aus der Sterblichkeitsära. Nur die wachsende Überbevölkerung wird zum Problem. Daher kommt der Ehrenwerte Scythe Faraday in die Leben der beiden und zieht sie für die Ausbildung zu Scythe heran. Die Aufgabe eines Scythe ist es, Menschen nachzulesen. Das ist das ehrenhafte Wort für töten. Wenn ein Mensch nachgelesen wurde, kommen keine Ambudrohnen und peppeln ihn wieder auf, bis der sogenannte totenähnliche Zustand revidiert ist, sondern werden diese Menschen wirklich für immer sterben. Die Ausbildung bringt einige Tücken mit sich, und – das hat der Klappentext bereits verraten – nur einer der beiden Jugendlichen kann Scythe werden. Seine oder ihre erste Aufgabe wird es sein, den anderen nachzulesen.

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Einheitsbrei mit interessanten Stückchen – Die Morde von Pye Hall [Rezension]

Einheitsbrei mit interessanten Stückchen – Die Morde von Pye Hall [Rezension]

Der erste Satz

Eine Flasche Wein.

Zum Inhalt:


Susan Ryeland, ihres Zeichens Lektorin bei Cloverleaf Books, arbeitet seit Jahren mit Alan Conway zusammen. Einem erfolgreichen Bestseller-Autor, der genau wie die letzten Kapitel seines neuesten Manuskripts verschwunden ist. Ein seltsamer Abschiedsbrief legt die Vermutung nahe, dass sich Alan Conway selbst das Leben genommen hat. Die Lektorin muss selbst zur Detektivin werden, um nicht nur die “Morde von Pye Hall”, sondern auch die Umstände von Alan Conways Tod aufzuklären.

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Liebenswerter Unsympathler – Carim Drachentöter [Rezension]

Liebenswerter Unsympathler – Carim Drachentöter [Rezension]

Der erste Satz

Die Sonne tanzte auf den Schuppen der nachtschwarzen Drachendame und warf mannigfaltige Schattenmuster auf den Boden.

Zum Inhalt:

Carim tötet für sein Leben gerne Drachen. Bis er eines Tages ein Drachenei stiehlt, um es auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen – dummerweise schlüpft der Drache und zerlegt seine Wohnstätte. Statt das Tier jedoch zu töten, erkennt Carim seinen Vorteil und beginnt, das Tier zu trainieren. Seine Ziele sind hoch gesteckt: Er will sich für den König unabdingbar machen, um Land und Gold zu kassieren.

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DO NOT TELEPORT! – Der Zwillingseffekt [Rezension]

DO NOT TELEPORT! – Der Zwillingseffekt [Rezension]

Der erste Satz

Wenn Sie das lesen, sind Sie offiziell dafür verantwortlich, herauszufinden, was als Nächstes zu tun ist.

Zum Inhalt:

New York. 2147. Joel Byrams will eigentlich nur zu seiner Frau teleportieren. In ihre Lieblingsbar. Tut er auch. Sie wollen ihre Beziehung retten und nach Costa Rica. Das tut der überarbeiteten Sylvia bestimmt gut, und auch der Salter Joel Byrams, der hauptberuflich künstliche Intelligenzen mit Humor füttert, kratzt ein paar Chits zusammen, um sich nach Costa Rica zu teleportieren. Leider kommt eine Gehinnomitin, ein Gegner der Teleportation, und sprengt sich in die Luft, während Joel am Teleportieren ist. Die Folge: In Costa Rica kommt ein Joel an. Der echte Joel hingegen bleibt in New York zurück. Dort wird er plötzlich von International Transport und anderen Gruppierungen und Unternehmen gejagt: Denn er ist der einzige Mensch, der sich selbst geklont hat. Und das alles auch noch ohne Kom (d.h. ohne Pass, Internetzugang, Kommunikationsmöglichkeit und Identität).

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Humorvoll, nachdenklich, bedrückend – Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

Humorvoll, nachdenklich, bedrückend – Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

Der erste Satz

Wie wäre es wohl, wenn alle Katzen von der Welt verschwänden?

Zum Inhalt:


Der namenlose Protagonist ist Briefträger und erfährt nach einem längst überfälligen Arztbesuch, dass er einen Hirntumor im Endstadium und nur noch maximal eine Woche zu leben hat. Als er wieder nach Hause kommt, steht der leibhaftige Teufel vor ihm. Der eröffnet dem Protagonisten, dass er nicht erst nächste Woche, sondern schon morgen sterben wird.
Doch der Teufel wäre nicht der Teufel, hätte er nicht einen teuflischen Pakt im Gepäck. Für einen zusätzlichen Tag Leben darf der Protagonist eine Sache von der Welt verschwinden lassen. So verschwinden am Dienstag alle Telefone, am Mittwoch alle Filme und am Donnerstag alle Uhren. Als dann aber am Freitag alle Katzen von der Welt verschwinden sollen, gerät der Protagonist ins Grübeln.

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Düstere Verschwörung – Die Klinge des Schicksals [Rezension]

Düstere Verschwörung – Die Klinge des Schicksals [Rezension]

Der erste Satz

“Nahezu die ganze Stadt Molgandskron hatte die Mauern verlassen, um mit weiteren Hunderten Besuchern in einer munteren Prozession lachend, scherzend und singend hinter dem Karren mit dem Verurteilten herzuziehen.”

Zum Inhalt:


Danèstra ist nicht irgendeine Heldin, sie ist die Klinge des Schicksals*, die neben den üblichen und allseits bekannsten Eigenschaften einer Heldin über ein außergewöhlich hohes Alter verfügt. Als Klinge des Schicksals erscheint sie stets an jenen Orten, an denen sie benötigt wird, um für das Gute zu kämpfen. Als Danèstra erneut vom Schicksal auf eine Expedition geschickt wird, trifft sie auf ein hochschwangeres Mädchen, das sie vor dem Tode bewahrt. Das Mädchen berichtet von einer dämonischen Verschwörung die den Untergang ganz Nankans herbeiführen wird. Offensichtlich ist es Danèstras nächste Aufgabe, die Verschwörer aufzuspüren und das Schlimmste zu verhindern, doch dann ist das Schicksal plötzlich ganz anderer Meinung.

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Ich hasse Rezensionen – Ich hasse Menschen [Rezension]

Ich hasse Rezensionen – Ich hasse Menschen [Rezension]

Der erste Satz

Der Mann mir gegenüber isst eine Möhre.

Zum Inhalt:

Julius Fischer schreibt, wie er denkt. Dabei geht er auf seine Gedanken ein, die abschweifender nicht sein können. Über eine Zugfahrt, in die selbstverständlich Verzögerungen und ein Mal Umsteigen eingebaut sind, sitzt Julius einfach so im Zug und hasst vor sich hin. Er ist auf dem Weg zu einer Literaturagentur und schreibt an dem Buch “Ich hasse Menschen”. Das sagt er nicht so ganz ausdrücklich, aber ich bestimmte das jetzt mal so. Es handelt sich bei “Ich hasse Menschen” nämlich um ein Gedankenprotokoll mit zahlreichen Abschweifungen. Kaum Handlung, dafür doppelt Humor. Zum Mitnehmen. Da geht es um nervige Rentner, anstrengende Ausflüge, hassenswerte Bekannte, Poetry Slam und alles, was man sonst mit ergiebigem Hass verbinden kann.

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Ein phantastisches Weltraumabenteuer – Hexenmacht [Rezension]

Ein phantastisches Weltraumabenteuer – Hexenmacht [Rezension]

Der erste Satz

In jenen Tagen strahlten die Sterne heller.

Zum Inhalt:

Hexenmacht* ist der zweite Band des galaktischen Abenteuers »Die Krone der Sterne« und erzählt aus verschiedenen Perspektiven eine phantastische Space-Opera. Zwischen Band 1 und Band 2 liegt ein ganzes Jahr.

Wir treffen Iniza und Glanis wieder, deren Tochter Tanys inzwischen das Licht der Welt erblickt hat. Gemeinsam leben sie auf dem gut versteckten Planeten Noa, den sie am Ende des ersten Bandes erreicht haben. Allerdings ist Noa nicht gerade eine Oase der Ruhe und der Sicherheit, sondern bevölkert mit Piraten. Inizas Onkel, Fael, hat das Kommando über den Noa, aber unter der Oberfläche brodeln bereits Intrigen, denen Glanis auf die Spur kommt. Gleichzeitig geraten der Waffenmeister Krankt und die Alleshändlerin Shara in eine äußerst unangenehme Lage und treffen bei einem ihrer Flüge unerwartet auf die Hexen, deren Oberhaupt Setembra gefährliche Pläne verfolgt.
Derweil gelingt Hadrath, Inizas Vater, der Ausbruch aus seiner Zelle auf Noa. Bei der spektakulären Flucht hat er nicht nur Noas geheime Koordinaten, sondern auch seine Enkeltochter in seiner Gewalt. Fortan beginnt für Iniza und Glanis das Bangen um das Leben ihrer Tochter, während sich Kranit und Shara mit dem Hexenorden konfrontiert sehen. Um das Chaos perfekt zu machen, wacht auch noch die Muse auf — ein künstliches Mädchen, das alles andere als harmlos ist und noch einige Fragen aufwirft.

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Ein phantastischer Auftakt – Die Krone der Sterne [Rezension]

Ein phantastischer Auftakt – Die Krone der Sterne [Rezension]

Der erste Satz

Sie trage die Sterne in den Augen, hatte einmal jemand gesagt.

Zum Inhalt:


Die allmächtige Gottkaiserin und ihr Hexenorden beherrschen das galaktische Reich Tiamande. Die Gottkaiserin lässt sich regelmäßig Mädchen von fernen Planeten als Bräute bringen. Was mit den Mädchen passiert, weiß niemand so genau. Dieses Mal fällt die Wahl auf die junge Adelige Iniza, die in einer Raumkathedrale zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden soll. Die denkt allerdings nicht daran, sich auch tatsächlich als Braut ausliefern zu lassen…

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Sprachpoet und Weltenmaler – Verhext [Rezension]

Sprachpoet und Weltenmaler – Verhext [Rezension]

Der erste Satz

Hast du dafür eine Erklärung?

Zum Inhalt:


Verhext ist ein Sammelband mit fünf phantastischen Erzählungen, die alle in unterschiedliche Welten und Geschichten eintauchen lassen. Wir leiden mit der Magierin Catya, die sich mit den Regeln und Strafen der Magierakademie herumzuplagen hat, begegnen Kendra von den Meeren auf einem geisterhaften Strand, der wahren Liebe in einer düsteren Zitadelle, einer Horde Bestien im 11.Jahrhundert und dem Herr der Toten selbst. Verhext, Kendras Auge, Nur ein Stein, Exsanguis, Glaswiesentänzer, so heißen die Geschichten. Ihnen allen ist eines gemeinsam: der Versuch, die Magie dazu zu nutzen, die eigenen Sehnsüchte zu stillen. Doch bald müssen die Protagonisten lernen, dass die Magie ihren eigenen Kopf hat, dass sie nicht alles heilen kann, dass sie gefährlich ist, einen manchmal auffrisst mit Haut und Haaren und ins Verderben stürzt.

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RPG-Bericht mit Potential – Play to Live: Gefangen im Perma-Effekt [Rezension]

RPG-Bericht mit Potential – Play to Live: Gefangen im Perma-Effekt [Rezension]

Der erste Satz

Vertrauliche Informationen
Streng geheim
Nach dem Lesen zu vernichten

Zum Inhalt:

Max hat Krebs und nicht genug Geld, sich einfrieren zu lassen, bis ein Heilmittel erfunden wurde. Also geht er in AlterWorld, ein MMORPG, in dem man durch den allseits befürchteten und in seltenen Fällen geliebten Perma-Effekt digitalisiert wird und für immer und ewig als Rollenspielcharakter leben kann. Dazu muss man lediglich in eine FIVR Kapsel steigen und drei Tage am Stück spielen. Irgendwann verschwindet das Ausloggen-Symbol und man kann nicht mehr raus. Das geschieht auch Max, der fortan Laith genannt wird. Als Nekromant bzw. Todesritter zieht er mit seinem Haustier, einem Bären, durch die Welt und erledigt Quests.

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Nährwertlevel Pappkarton – Das Wunder des Pfirsichgartens [Rezension]

Nährwertlevel Pappkarton – Das Wunder des Pfirsichgartens [Rezension]

Der erste Satz

Just an dem Tag, als Paxton Osgood die Schachtel mit den gefütterten, von einem Killigrafen beschrifteten Premiumkuverts zur Post brachte, begann es so heftig zu regnen, dass die Luft weiß wurde, wie gebleichte Baumwolle.

Zum Inhalt:


Willa Jackson führt ein ruhiges Leben in einer amerikanischen Kleinstadt. Bis zu dem Tag, als Paxton Osgood den Ort zur Neueröffnung der alten, geheimnisvollen Villa auf dem Hügel lädt, die fortan als Hotel dienen soll. Diese Einladung erinnert Willa nicht nur an ihre schmerzhafte Vergangenheit, sondern konfrontiert sie auch mit Paxtons gutaussehendem Zwillingsbruder Colin.

Kein Wunder also, dass sie sich weder mit der Einladung, noch mit den beiden Geschwistern auseinandersetzen will. Als jedoch der alte Pfirsichbaum auf dem Grundstück gefällt wird, gibt es jedoch kein Entkommen mehr. Die Ereignisse zwingen sie, sich mit Colin und seiner Schwester zu verbünden, um ihrer Familiengeschichte und einem alten Geheimnis auf die Schliche zu kommen, das mit ihren Großmüttern ihren Anfang nahm.

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Alles außer gewöhnlich – Ersticktes Matt [Rezension]

Alles außer gewöhnlich – Ersticktes Matt [Rezension]

Der erste Satz

Die Frau sah aus wie eine Wachsfigur.

Zum Inhalt:


Remy Lafayette ist Gesichtsanalytiker und Berater des New York Floodlands Police Departments. Im Jahr 1893 verfolgt die Polizei in den Floodlands – ein Elendsviertel mitten im East River – ein Gespenst. An jedem Tatort findet sich eine weibliche Leiche, mit einer Schachfigur in der Hand. Für Remy wird die Ermittlung der Mordserie gleichzeitig eine Reise in seine persönliche Vergangenheit. Denn nach und nach gerät seine ehemalige Verlobte immer tiefer in den Strudel der Ereignisse.

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